Pollenallergiker haben es zurzeit nicht leicht. Bäume, Sträucher und Gräser blühen und ihr Blütenstaub fliegt durch die Luft und setzt sich überall fest. Bei Niesen, tränenden Augen und anderen Symptomen hilft oft lediglich der Rückzug in die eigenen vier Wände, denn nur dort kann man den Kontakt mit Pollen konsequent meiden. Dies gelingt jedenfalls dann, wenn die Wohnräume sauber, pollenfrei und hygienisch rein sind. Hier ist ein sehr guter Staubsauger mit viel Kraft gefragt, der die Kleinstpartikel inklusive Mikroorganismen beim Saugen nicht unnötig aufwirbelt, sondern komplett aufnimmt und zuverlässig entfernt.
Ob in Büro, Ladenlokal, Schule, Kindergarten oder in den eigenen vier Wänden – bei Renovierungsarbeiten sollten ausschließlich Produkte verwendet werden, die ein gesundes Raumklima unterstützen. Der BUND rät beispielsweise im Rahmen seiner Aktion „Zukunft ohne Gift“ zum Einsatz PVC-freier Materialien, bei denen keine Weichmacher ausgasen können. Besonders beim Einkauf großflächig zu verarbeitender Boden-, Wand- und Deckenbeläge ist also ein kritischer Blick auf die Inhaltsstoffe sinnvoll.
Wie wäre es, wenn eine Wohnung intelligent genug wäre, ihren Bewohnern das Leben so weitgehend zu erleichtern, dass sie auch im Alter dort möglichst lange selbstständig wohnen bleiben könnten? Eine Utopie? Nein, inzwischen Realität. Das Licht ein- oder ausschalten und die Rollläden herauf- oder herunterfahren oder sogar die Fenster öffnen oder schließen: All das geht jetzt, ohne aufzustehen.
In vielen Haushalten gibt es Wertgegenstände. Das Spektrum reicht von hochwertiger Elektrotechnik über Schmuck, Gemälde, Kunstobjekte, antike Möbel, die in langjähriger Arbeit zusammengetragene Sammlung, das geerbte „Tafelsilber“ und die professionelle Hobby-Werkstatt im Keller bis zum teuren Auto oder Oldtimer in der Garage. Neben dem rein materiellen haben diese Gegenstände häufig auch einen ideellen Wert, die sie für ihre Besitzer unersetzbar machen. Deshalb sollten sie so gut wie möglich vor Verlust geschützt werden.
Im Herbst und Winter werden die Tage kürzer und die Sonne geht wieder früher unter. In dieser Zeit ist die Bedeutung eines warmen und gemütlichen Zuhauses als Rückzugsort viel größer als etwa im Sommer. Doch leider nutzen Einbrecher die dunkle Jahreszeit auch besonders gerne, um auf Diebestour durch unbeleuchtete Wohngegenden zu gehen. Haben sie es einmal über die heimische Türschwelle geschafft, ist die Illusion eines sicheren und geborgenen Zuhauses auf lange Sicht empfindlich gestört.
Mit dem Herbst beginnt die dunkle Jahreszeit – die Tage werden kürzer und die Nächte kühler. Wer macht es sich da nicht gerne in seinen eigenen vier Wänden gemütlich? Dem hektischen Alltag entfliehen oder einfach Zeit für sich nutzen – jeder hat zu Hause seinen ganz persönlichen Ort der Ruhe und Entspannung. Durch einen Einbruch kann dieser Rückzugsort empfindlich gestört und das Geborgenheitsgefühl im Eigenheim erschüttert werden. Für viele Menschen bedeutet das Eindringen in die Privatsphäre einen Sicherheitsverlust. Das prägt häufig nachhaltiger als der materiell entstandene Schaden.
Das Herbstwetter ist hierzulande meist schmuddelig, kalt und nass. Die Straßen sind matschig, die Temperaturen ungemütlich und ohne Regenschirm verlässt man am besten gar nicht erst die Wohnung. Auf den wenigen Metern vom Auto bis zur Haustür versperren Wasserpfützen den Weg ins Trockene und bei Gewitter wird man – während man noch mit Einkaufstüten, Handtasche und Co hantiert – tropfnass. Zu allem Überfluss findet sich der Schlüsselbund nicht auf Anhieb und man verbringt weitere Minuten danach suchend vor der verschlossenen Tür im Regen.
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