Mittwoch , 25. Mai 2016
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Mein Wohnraum, meine Tür

Wohnen bedeutet heutzutage mehr als Einrichtung und Wandgestaltung. Individualität ist Trumpf und wird durch einzelne Finessen gelebt. Innentüren können daher besondere Akzente setzen. Der Trend zum individuellen Wohnen ist ungebrochen. Jeder interpretiert den Einrichtungsstil nach seinen ganz eigenen Vorstellungen. Ob moderner Purismus, romantischer Landhauslook oder kitschige Extravaganz – vieles ist möglich und kann den Reiz eines Raumes ausmachen. Dabei können einzelne, ausdrucksstarke Akzente vollkommen genügen. Beispielhaft seien Innentüren genannt. Sie sind der erste Berührungspunkt beim Betreten eines Raumes und aufgrund ihrer wahrnehmbaren Fläche ein wichtiger Teil der Gesamtgestaltung. Wird ihnen bei der Auswahl entsprechend Aufmerksamkeit geschenkt, können sie über Jahre einen ansprechenden und vor allem individuellen Fixpunkt setzen.

Individualität ist Trumpf und wird durch einzelne Akzente gelebt. Innentüren können diese eindrucksvoll setzen und verleihen dem Raum einen ihm eigenen Charakter. Bild: tdx/Vitadoor
Individualität ist Trumpf und wird durch einzelne Akzente gelebt. Innentüren können diese eindrucksvoll setzen und verleihen dem Raum einen ihm eigenen Charakter. Bild: tdx/Vitadoor

Technisch hochwertige und zugleich attraktive Innentüren hat Modulwerk, eine Marke des renommierten Türenherstellers Vitadoor, entwickelt. Die neue Generation, modulWERK 1.0 bis 5.0, geht optisch und technisch neue Wege. Das Besondere: Es wurde viel Wert auf die Optimierung der Zarge gelegt. So sind extrem flache Konstruktionen bis hin zu wandbündigen Türen möglich. Verdeckt liegende Bänder bei den Bauarten 1.0. bis 3.1. und Klasse 3 Flüsterschlösser bei allen Typen erhöhen zusätzlich Qualität und Komfort der Modulwerk Innentüren.

Das optische Highlight ist modulWERK 3.1. Sie ist vollständig in die Wand integriert, sodass Tür, Zarge und Wand eine Ebene bilden. Möglich ist dies durch eine speziell entwickelte Unterkonstruktion, durch die ein Norm-Türelement wandbündig eingesetzt werden kann, ohne dass die Wandöffnung vergrößert werden muss. modulWERK 1.0 setzt mit einer nur fünf Millimeter schmalen Zarge besondere Akzente. Wird das Türblatt in Wandfarbe, Holz oder farblicher Lackierung gestaltet, bildet der Edelstahl der Zarge einen filigranen aber markanten Rahmen. Eine mit 18 Millimeter etwas stärker konturierte Zarge bietet modulWERK 2.0. Die Serie richtet sich an Designliebhaber, die sich eine deutlich erkennbare, aber dennoch unaufdringliche Türoptik wünschen.

Foto: tdx/Vitadoor
Foto: tdx/Vitadoor

Klassischer präsentieren sich die Typen modulWERK 4.0 und 4.1. Während erstere durch einheitliche Lackierung von Zarge und Türblatt in strahlendem Weiß gefällt, ist modulWERK 4.1 in fünf verschiedenen Holzarten erhältlich. Abgerundet wird die neue Türengeneration durch die Schiebetür modulWERK 5.0. Sie lässt sich vor der Wand, in der Wand oder gar deckenbündig einbauen. Die gesamte Technik verbirgt sich – unsichtbar – im Türblatt.

Weitere Informationen sind online unter www.modul-werk.de und www.vitadoor.de erhältlich.

Quellennachweis: HEADLINE themendienst

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