Dienstag , 26. März 2019
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Mit Regenwasser bares Geld sparen

Das Bewusstsein zur Sparsamkeit bei Strom und Heizenergie wächst kontinuierlich, ist aber mit hohen Investitionen und Einschränkung verbunden. Eine spürbare und attraktive Sparoption ohne Verzicht sowie geringeren Kosten ist der gezielte Einsatz von Regenwasser anstelle von Trinkwasser.

(tdx) Im Rahmen steigender Energiepreise legen private Bauherren vor allem Wert auf energieeffiziente Haus- und Heiztechnik. So sollen die zukünftigen Energiekosten von Beginn an auf einem geringen Niveau gehalten werden. Nur selten wird allerdings beachtet, dass es eine weitere Ressource gibt, die geldwerte Einsparungsmöglichkeiten bietet: Trinkwasser. Ursächlich für die Unkenntnis sind momentan noch die moderaten Trinkwasserpreise und die reichhaltige Verfügbarkeit. Der Gedanke ans Sparen ist daher deutlich weniger ausgeprägt, als beim Strom- und Ener­gieverbrauch. Dabei lassen sich rund 50% des jährlichen Wasserverbrauchs mit kostenlosem Regenwasser decken. Das Umweltbundesamt ermittelte zum Ende des Jahres 2013 einen pro Kopf Verbrauch von rund 121 Litern bezahltem Trinkwasser pro Tag. Davon entfallen auf Toilettenspülung, Waschmaschine, Gartenbewässerung und allgemeine Reinigungstätigkeiten rund 60 Liter. Wird stattdessen Regenwasser genutzt, kann eine 4-köpfige Familie eine Ersparnis von rund 90.000 Litern pro Jahr erzielen. Zusätzlich reduzieren sich die Abwassergebühren, da sie mit dem Trinkwasserverbrauch gekoppelt sind. Der Haushaltsetat würde durch eine derartige Umstellung spürbar entlastet werden.

Mit kostenlosem Regenwasser lassen sich rund 50% des jährlichen Wasserverbrauchs decken. Das schont die kostbare Ressource Trinkwasser und der eigene Haushaltsetat wird spürbar entlastet. Bild: tdx/Aquaroc Betonwerke
Mit kostenlosem Regenwasser lassen sich rund 50% des jährlichen Wasserverbrauchs decken. Das schont die kostbare Ressource Trinkwasser und der eigene Haushaltsetat wird spürbar entlastet. Bild: tdx/Aquaroc Betonwerke

Doch wie funktioniert eine Lösung zur Regenwasserverwendung? Der grundlegende Ansatz ist das bewährte Prinzip der Regentonne. In dieser wird der Niederschlag gesammelt und dann in der Regel zum Blumengießen verwendet. Da eine Regentonne aber den notwendigen Bedarf nicht deckt, sind unterirdisch eingebaute Betonbehälter von Aquaroc die passende Lösung. Die Zisternen fassen je nach Ausführung bis zu 13.000 Liter Regenwasser und werden mittels Rohrleitung an das Haus angeschlossen. Damit entsteht ein zweiter Kreislauf, so dass das Trinkwasser, das zum Verzehr und zur Körperpflege verwendet wird, unberührt bleibt. Zusätzlich sorgen entsprechende Anschlüsse für eine Verwendung im Garten.

Die Behälter von Aquaroc bestehen aus dem natürlichen Werkstoff Beton, der zur Lagerung von Wasser besonders geeignet ist. Durch die natürlichen Bestandteile wie zum Beispiel Kies oder Sand treten keine Ausgasungen auf. Fäulnis und Algenwachstum haben im Inneren dank des Konstruktionsprinzips keine Chance. Deshalb ist das gesammelte Wasser immer klar, frisch und kühl wie aus einem Brunnen. Die Betonbehälter sind absolut dicht, unverrottbar und mit bis zu 40 Tonnen Gewicht überfahrbar. Filter, Pumpen, Versorgungsstationen und Abdeckungen komplettieren die Brauchwasseranlage. Je nach Versionen bieten sie neben der Regenwassernutzung die zusätzliche Möglichkeit der Versickerung oder Rückhaltung. Damit können die Betonbehälter kommunale Auflagen erfüllen, gemäß denen Bauherren eine Versickerungsanlage oder eine Rückhaltung auf ihrem Grundstück bauen müssen, um die öffentlichen Kanäle zu entlasten. Besonders attraktiv ist der Einbau bereits während der Bauphase, da der notwendige Erdaushub parallel erfolgen kann. Auch eine Installation nach Fertigstellung des Hauses ist natürlich möglich, bedarf aber genauer Planung und ist unter Umständen mit einem erhöhten Aufwand umzusetzen.

Die Betonbehälter von Aquaroc sind im Baustoffhandel erhältlich. Weitere Informationen sind unter www.aquaroc.de, per E-Mail an info@aquaroc.de oder unter der Telefonnummer 0700/50150150 erhältlich.

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