Donnerstag , 28. Juli 2016
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Offene Küchen verbinden praktischen Nutzen mit viel Gemütlichkeit

Ein typisches Szenario: Hier der begeisterte, aber leider allein gelassene Hobbykoch, der in der Küche ein mehrgängiges Menü zaubert. Nebenan, allerdings durch eine geschlossene Tür und den Flur getrennt, die Gäste, die sich bei guten Gesprächen und einem guten Wein vergnügen. So sieht leider allzu oft die Realität aus, wenn man daheim Gäste bewirtet. Doch es geht auch anders: „Küchen werden heute mit Vorliebe als kommunikativer Ort geplant, an dem man gesellige Abende verbringen kann. Den Mittelpunkt im wahrsten Sinn des Wortes bildet dabei die zentrale Kochinsel“, berichtet Bauen-Wohnen-Journalist Johannes Neisinger vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Beim Kochen „auf der Insel“ kommen alle zusammen, die Gäste können am angrenzenden Tresen auf einem Barhocker Platz nehmen oder auch selbst zum Löffel greifen.

Foto: djd/TopaTeam/Nolte
Foto: djd/TopaTeam/Nolte

Funktional und wohnlich zugleich

Die Zeiten, in denen die Küche ein reiner Funktionsraum war, sind damit lange passé. Funktional und ergonomisch will der Kochplatz natürlich auch heute noch eingerichtet sein – zudem wird der Raum aber deutlich wohnlicher und geht, wenn es die bauliche Situation zulässt, durch offene Übergänge oder extrabreite Türen fließend in das Wohnzimmer über. „Den zentralen Blickfang und wichtigsten Arbeitsplatz in der Küche bildet die Kochinsel, die Herd, Arbeitsfläche, Abstellmöglichkeiten und eventuell auch ein Spülbecken miteinander vereint“, erläutert Küchenexperte Michael Ritz von TopaTeam. Der entscheidende Vorteil dieser Küchenplanung: Die Wege werden deutlich kürzer, der „Chef“ am Herd hat alles im Griff und kann sich ganz auf das Kochvergnügen konzentrieren.

Maßgeschneiderte Planung durch den Fachmann

Kochinseln liegen absolut im Trend, berichtet der Küchenfachmann weiter. „Dabei ist diese komfortable und zugleich gemütliche Küchenplanung nicht nur in Neubauten möglich“, so Michael Ritz: „Auch bei beschränkten Platzmöglichkeiten im Altbau lässt sich eine offene Wohnküche mit zentraler Kochinsel durchaus realisieren – eine gute Planung vorausgesetzt.“ Individuelle Unterstützung dabei bieten vor Ort erfahrene Tischlerbetriebe, die Handwerk, Design-Erfahrung und Planungs-Know-how miteinander verbinden. Die Basis bilden hochwertige Markenküchen, die ganz nach Maß an den vorhandenen Grundriss angepasst werden. Adressen von versierten Betrieben aus der Nähe findet man unter www.topateam.com, hier gibt es zudem das Trendmagazin „WohnSinn“ mit vielen Einrichtungsideen als kostenfreies Abonnement. Ein weiterer Vorteil: Der Profi aus dem Handwerk hat stets auch den praktischen Nutzen der Kücheneinrichtung im Blick, etwa mit extragroßen Auszügen, übertiefen Unterschränken oder auch Schubladen, die buchstäblich um die Ecke gebaut werden.

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