Dienstag , 15. Oktober 2019
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Tag der Umwelt: Wo die meiste Energie verloren geht

Klimaschutz beginnt im Heizungskeller

Berlin – Anlässlich des internationalen “Tag der Umwelt” am 05. Juni macht die Initiative Zukunft ERDGAS auf die verborgenen Umweltpotenziale in deutschen Heizungskellern aufmerksam. “Heizung und warmes Wasser sind für fast 90 Prozent des Energieverbrauchs in privaten Haushalten verantwortlich. Wer also wirklich die Umwelt entlasten will, darf nicht nur an Energiesparlampen oder einen effizienten Kühlschrank denken – er muss eine Etage tiefer im Heizungskeller anfangen”, erklärt Michael Oppermann, Sprecher von Zukunft ERDGAS. Denn: Mit einer modernen Erdgas-Brennwertheizung kann der Treibhausgas-Ausstoß im Vergleich zu einer alten Anlage nahezu halbiert werden.

Tag der Umwelt: Effiziente Erdgas-Heizsysteme schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Quelle: "obs/Zukunft ERDGAS e.V./Romolo Tavani/Thinkstock"
Tag der Umwelt: Effiziente Erdgas-Heizsysteme schonen nicht nur die Umwelt, sondern auch den eigenen Geldbeutel. Quelle: “obs/Zukunft ERDGAS e.V./Romolo Tavani/Thinkstock”

Dabei ist eine moderne Heizung nicht nur gut für die Umwelt. Sie schont auch den eigenen Geldbeutel, denn mehr Effizienz bedeutet weniger Energieeinsatz für die gleiche Wärme. So sparen Haushalte bares Geld. Aufs Jahr gerechnet bleiben bis zu 700 Euro mehr auf dem Haushaltskonto. Darüber hinaus bezuschusst die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) den Austausch ineffizienter Heizungsanlagen. Die Förderung beträgt 15 Prozent der Kosten und maximal 7.500 Euro. Ein weiteres Plus: Modernes Heizen mit Erdgas lässt sich auch schrittweise entwickeln. Beispielsweise kann Erdgas-Brennwert mit Solarkollektoren kombiniert werden – auch nachträglich. Ganz nach den individuellen Bedürfnissen und nach den finanziellen Möglichkeiten.

Schneller, effizienter und kostengünstiger ist Klimaschutz nicht möglich. “Mit Erdgas lässt sich pro eingesetztem Euro so viel CO2 einsparen, wie bei keinem anderen Energieträger”, sagt Michael Oppermann. Wer genaue Zahlen zu seinem jährlichen Energieverbrauch und CO2-Ausstoß möchte, kann diese mit wenigen Klicks über den Energiesparrechner von Zukunft ERDGAS herausfinden: https://goo.gl/ezkRkN.

Quelle: ots

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