Sonntag , 26. Mai 2019
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Kaminofen mit 12-Stunden-Speicher

Kaminöfen spenden an trüben Herbst- und Wintertagen angenehme Wärme und sorgen für eine gemütliche Atmosphäre. Wird die Wärme gespeichert, bietet Heizen mit Holz deutliche Einsparpotenziale.

Wenn es draußen kalt und dunkel ist, sorgt ein knisterndes Kaminfeuer für wohlige Wärme und Behaglichkeit in den eigenen vier Wänden. Besonders beliebt sind mit Holz befeuerte Kaminöfen. Sie sorgen für schnelle Wärme – bereits innerhalb von 30 Minuten kann ein kühler Raum auf angenehme Zimmertemperatur aufgeheizt werden. Allerdings muss ein handelsüblicher Holzofen immer wieder nachgeschürt werden, um die Wärme konstant zu halten. Wesentlich effektiver lässt sich die erzeugte Heizenergie nutzen, wenn sie gespeichert und über einen längeren Zeitraum abgegeben wird.

Die Speichermasse ist entscheidend für ein optimales Wärmespeichersystem. Je mehr vorhanden ist, desto mehr Wärme kann gespeichert und anschließend abgegeben werden.  Bild: tdx/Austroflamm
Die Speichermasse ist entscheidend für ein optimales Wärmespeichersystem. Je mehr vorhanden ist, desto mehr Wärme kann gespeichert und anschließend abgegeben werden.
Bild: tdx/Austroflamm

Kaminöfen mit integriertem Wärmespeicher ermöglichen behagliche Raumtemperaturen über mehrere Stunden. Solange das Feuer brennt, wird die Wärmeenergie von einem speziellen im Inneren des Ofens angebrachten Speichermaterial aufgenommen und gespeichert. Sie wird dann kontinuierlich abgegeben, wenn das Feuer im Ofen erloschen ist. Vor allem in den Übergangszeiten Herbst und Frühjahr, sorgt die effektive Nutzung der erzeugten Energie dafür, dass die eigentliche Heizung kaum benötigt wird.

Entscheidend für ein optimales Wärmespeichersystem ist die Speichermasse. Je mehr vorhanden ist, desto mehr Wärme kann gespeichert und anschließend abgegeben werden. Da die Menge an Material, mit welchem der Ofen ausgekleidet werden kann, aus Platzgründen begrenzt ist, sollte auf besonders effektive Lösungen gesetzt werden.

Mit dem Heat Memory System hat Austroflamm eine Speichertechnologie entwickelt, die sehr speicherstark und zugleich platzsparend ist. Basis ist ein eigens entwickeltes Material, das nicht nur oberhalb der Brennkammer, sondern auch rundherum installiert wird. Diese patentierte Art der Anbringung sorgt für eine maximale Nutzung der Heizenergie und kann auch bei einer äußerst kurzen Aufheizzeit die Wärme bis zu neun Stunden abgeben – ein erneutes Anfeuern ist nicht nötig. Nochmals mehr Wärmespeicherung bieten die „Xtra“-Modelle von Austroflamm. Sie verfügen über einen speziellen Wärmetauscher und regelbare sowie absperrbare Konvektionsluft, wodurch eine Wärmespeicherung von mehr als zwölf Stunden möglich ist.

Die Wärmeabgabe wird außerdem durch die Brennraumauskleidung mit Keramott verbessert. Keramott ist eine spezielle Entwicklung, die exklusiv bei Austroflamm erhältlich ist. Das Material zeichnet sich durch ein ideales Verhältnis von Wärmedämmung und Wärmeleitung aus, wodurch schnell hohe Brennraumtemperaturen erreicht werden. So wird neben den Heizkosten auch Brennholz gespart.

Weitere Informationen sind online unter www.austroflamm.de erhältlich.

Quellennachweis: tdx

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