Dienstag , 17. September 2019
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Ökologische Fußbodenheizung aus gebrannten Tonplatten

Lehm strahlt von Natur aus Wärme ab. Für den Einsatz als Fußbodenheizung eignet sich das ökologische Material daher sehr gut. (Foto: epr/Joco)
Schon die Thermen im antiken Rom wurden mithilfe von Fußboden- und Wandheizungen mit keramischer Verkleidung auf angenehme Temperaturen gebracht. Großflächig festgemacht, sonderten die Ton-Ziegel eine behagliche Strahlungswärme ab, die kraftvoll genug war, selbst das Wasser in den Badehäusern um ein paar Grad zu erhitzen. Damals wurde die Wärme jedoch noch fernab in Brennöfen erzeugt: Die heißen, aufsteigenden Rauchgase leitete man durch meterlange Hohlräume bis hin zu den Keramikplatten im Boden oder an der Wand. Die sanfte Wärme, die ein keramisches Heizsystem bietet, ist auch heute noch sehr gefragt. Anstelle von Rauchgas fließt jedoch mittlerweile Wasser durch die Heizschlangen.
So auch beim JOCO KlimaBoden AirconFloor. Hier braust Warm- beziehungsweise Kaltwasser durch Rohre, die sich in der Oberseite von gebrannten Tonplatten verbergen. Der Lehm, ein guter und natürlicher Wärmespeicher, bildet den Untergrund für alle Oberbeläge – ob Fliesen, Holz oder Teppich. Der Wunschbelag kann direkt auf den keramischen Formplatten verlegt werden. Weil dabei keine Estrichschicht nötig ist, die erst austrocknen muss, verkürzt sich die Bauzeit um drei bis vier Wochen. Die Rillen für die Rohre sind zudem vorab eingeschnitten, sodass auch das Verlegen der Heizschlangen recht flott voran schreitet. Und bei Betrieb ist der JOCO KlimaBoden AirconFloor ebenso schnell: Er braucht nur eine kurze Anlaufzeit, weil es keine Estrichschicht mehr gibt, die erst erwärmt werden muss. Das eigentliche Geheimnis der keramischen Fußbodenheizung von JOCO liegt jedoch darin, dass sie nicht nur heizen und kühlen, sondern auch für gesunde Frischluft sorgen kann. Während die wasserführenden Rohre auf der Oberseite sitzen, verbergen sich Hohlräume auf der Unterseite der ökologischen Ton-Platten: Durch sie gelangt permanent frische Luft ins Innere des Wohnraumes, ohne dass dabei die aufwändig erzeugte warme Luft entfleucht. Anders als beim Lüften mit dem offenen Fenster ist der Energieverlust bei der kontrollierten Belüftung minimal. Die Heizkosten sind gering und der Komfort steigt. Weitere Informationen zum JOCO KlimaBoden AirconFloor gibt es unter www.homeplaza.de und unter www.joco-epr.de.
In der Oberfläche der Keramikplatten verlaufen die Heizschlangen, in der Unterseite sind Hohlräume, durch die Frischluft eintritt und Abluft abgeleitet wird. (Foto: epr/Joco)

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