Montag , 17. Juni 2019
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Barrierefreies Wohnen kann auch in jungen Jahren ein Genuss sein

Barrierefreiheit betrifft alle Menschen in jeglichen Lebensphasen, Situationen und Räumen. Ob junge Mutter mit Kinderwagen, der kleine Sprössling mit dem Spielzeugauto oder der bewegungseingeschränkte Senior, dem schon der Eintritt in die Dusche schwerfällt. Vorausdenken lohnt sich für jeden. Meist schaffen Hausbesitzer aber erst im Alter sämtliche Stolperfallen aus dem Weg, damit auch Rollstuhl oder Rollator nicht auf Hindernisse treffen. Diese durchdachten Umrüstungen erhöhen den Wohnkomfort jedoch so sehr, dass sie sich für Menschen jeden Alters bereits lohnen.

Barrierefreies Wohnen ist an kein bestimmtes Lebensalter gebunden - und kann auch schon für jüngere Leute ein Genuss sein. Foto: djd/WeberHaus.de
Barrierefreies Wohnen ist an kein bestimmtes Lebensalter gebunden – und kann auch schon für jüngere Leute ein Genuss sein.
Foto: djd/WeberHaus.de

Unfallrisiken reduzieren

Denn auch für junge Familien ist es praktisch, wenn zum Beispiel die Türen breiter sind – dann passt auch ein Kinderwagen bequem hindurch. Und der Einstieg in eine bodengleiche Dusche reduziert für Menschen jeden Alters Anstrengung und Unfallrisiko. Viele entsprechende Lösungen können im Neubau ohne allzu großen baulichen und finanziellen Aufwand umgesetzt werden. Mehr Informationen zur Barrierefreiheit gibt es auf www.weberhaus.de, viele weitere Tipps zum Thema Bauen und Wohnen auch beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Auch den Grundriss kann man schon in jungen Jahren altersgerecht planen, beispielsweise mit Schrankwandlösungen, technischen Vorbereitungen oder Grundrissvarianten. So lässt sich etwa ein Badezimmer planen, das vom Kinderzimmer aus direkt zugänglich ist. Sind die Kinder aus dem Haus, steht Gästen ein eigener Bereich zur Verfügung. Und sollte man selbst Unterstützung oder Pflege benötigen, wird das kleine Refugium zu einer persönlichen Wohneinheit für Haushaltshilfe oder Pflegepersonal.

Mit Hausautomation vertraut machen

Interessant sind heute auch die Konzepte der sogenannten Smart Homes, bei denen die gesamte Haustechnik über Smartphones oder Tablets steuerbar ist. So muss niemand mehr aufstehen, wenn er die Gartenbeleuchtung anstellen oder die Heizung regulieren möchte. Haustechnik wird so vorbereitet und programmiert, dass sie im Hintergrund für die Bewohner arbeitet, ohne dass diese über tiefe Technikkenntnisse verfügen müssen.

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