Mittwoch , 25. November 2020
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Diese Häuser lieben die Deutschen: Die Gewinner beim größten Haus-Award

TV-Architekt John Kosmalla kommentiert die Bautrends 2020

Wie möchten die Deutschen wohnen? Worauf legen sie beim Hausbau den größten Wert? Und welche Häuser begeistern Bauherren am meisten? Mehr als 24.000 Nutzer des Hausbauportals Musterhaus.net haben von Mai bis August abgestimmt – und machen damit den Musterhauspreis zum größten Haus-Award des Landes. Zur Wahl standen 36 Häuser in den Kategorien „Einfamilienhaus“, „Premiumhaus“ und „Newcomer“, auf die fast 140.000 Stimmen verteilt wurden. Dabei kam heraus: „Die Gewinner stehen exemplarisch für die Top-Trends im deutschen Hausbau“, so TV-Architekt und Musterhaus.net-Markenbotschafter John Kosmalla. „Zum Beispiel für Energieeffizienz, Kubusstil und das Bauen auf kleinem Raum.“

Premiumhaus, Newcomer, Einfamilienhaus: Das sind die beliebtesten Musterhäuser

Modell „Victoria“ gehört auf jeden Fall zu den Bautrends 2020.
Foto: Musterhaus.net

Maximal energieeffizient: In der Kategorie Premiumhaus gewann der Anbieter Rensch-Haus mit dem Modell „Victoria“. Das Einfamilienhaus im Kubusstil punktet zusätzlich zum klaren, avantgardistischen Design und viel Platz in sechs Zimmern mit dem höchsten Energiestandard als KfW-Effizienzhaus 40 Plus. Damit garantiert es die maximale Förderung durch die KfW.

Der Bauhausstil ist beliebt wie eh und je: Gewinner der Kategorie Newcomer ist das „Musterhaus Silkeborg“ von Danhaus, ebenfalls im Kubusstil und gehört damit ebenfalls zu den Bautrends 2020. Das energieeffiziente Zweifamilienhaus (KfW-Effizienzhaus 40 Plus) fällt neben der großzügigen Wohnfläche von 230 qm und klarer Linienführung vor allem durch seine für die Fertigbauweise außergewöhnliche Klinkerfassade auf.

In der Kategorie Einfamilienhaus siegte das Stadthaus 150 von Keitel Haus. Die repräsentative 150 qm-Stadtvilla mit Zeltdach überzeugt mit einem intelligenten Grundriss und passt deshalb auch auf kleine Grundstücke – und wird damit einem weiteren Hausbau-Trend gerecht: dem Bauen auf kleinem Raum oder der Nachverdichtung in der Stadt.

TV-Bauexperte John Kosmalla sieht Bautrends bestätigt

“Häuser, die im Kubus- oder Bauhausstil gestaltet sind, gehören seit Jahren zu den gefragtesten Häusern “, so John Kosmalla. „Viele Modelle bestechen durch geschickte Raumaufteilung, sind extrem modern und großzügig angelegt.“ Auch Energieeffizienz ist und bleibt ein großes Thema. Kosmalla: “Heutzutage ist zwar jedes neue Haus bereits ein Energiesparhaus. Der Trend geht aber ganz klar dahin, so viel Energieeffizienz wie möglich zu erreichen und Häuser idealerweise gleich nach dem bestmöglichen Energiestandard zu bauen.”

Der größte Haus-Award

In diesem Jahr hat der Musterhauspreis von Musterhaus.net so viele Bauinteressierte zur Abstimmung bewegt wie kein anderer Haus-Award in Deutschland. 24 079 Teilnehmer haben 138 562 Stimmen verteilt. „Damit sind wir der größte und beliebteste Hauswettbewerb des Landes mit Publikumsabstimmung, was uns freut und ungemein stolz macht“, so Musterhaus.net-Geschäftsführer Albert Schwarzmeier. Die Prämierung der drei Top-Häuser erfolgt Ende September durch John Kosmalla.

Über Musterhaus.net

Musterhaus.net aus Lüneburg ist Deutschlands größtes Hausbau-Portal mit mehr als 2 000 Häusern und 300 Anbietern zum Vergleichen. Im Mai 2020 wurde Musterhaus.net in einer Verbraucherstudie von n-tv zum zweiten Mal in Folge zum “besten Hausbauportal Deutschlands” gewählt. Bis zu 25 000 Hausbau-Interessenten besuchen das Portal pro Tag. Mehr als jeder fünfte deutsche Bauherr findet sein Traumhaus bei Musterhaus.net. Mehr Informationen zum Musterhauspreis und zu den Häusern unter: https://www.musterhaus.net/musterhauspreis

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]

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