Das Eigenheim – die Altersicherung, von der man sofort etwas hat: Eine Immobilie wird bereits während der Kredittilgung voll genutzt. (Foto: epr/Massiv Mein Haus e.V.)
Private Altersvorsorge wird immer wichtiger. Aber auf welche ist wirklich Verlass? Die Wirtschaftskrise der letzten Jahre hat uns gelehrt, dass der Finanzmarkt erhebliche Risiken birgt. Bei Rentenversicherungen zum Beispiel steht das angesparte Geld erst im Alter zur Verfügung. Eine Immobilie hingegen ist bereits während der Kredittilgung voll nutzbar – und im Ruhestand verbessert der Eigentümer durch das mietfreie
Wohnen seine Netto-Einkommenssituation um circa 30 Prozent. Wohneigentum gilt dank seiner hohen Wertbeständigkeit als eine der stabilsten Säulen für die Alterssicherung.
Damit Hausbesitzer ihr Heim lange sorgenfrei genießen können, sollte es pflegeleicht sein und einen niedrigen Heizenergieverbrauch aufweisen. Immobilien in robuster Massivbauweise erfüllen diese Voraussetzungen. Weitere Vorteile bieten die ausgeglichenen Raumtemperaturen, der gute Schallschutz sowie die Feuerbeständigkeit. Außerdem lassen sich Massivbauten jederzeit neuen Wohnbedürfnissen anpassen, da das Mauerwerk in der Regel statisch nicht ausgelastet ist. Ihre Tragfähigkeit reicht meistens sogar aus, um Türen zu versetzen oder Wände zu öffnen. Ein zukunftsorientierter Grundriss kann die Alterssicherung stark unterstützen. Ist das Haus flexibel für das Alter geplant, lässt es sich jederzeit dem Wohnbedarf anpassen. So kann beispielsweise auf jeder Etage eine eigene Wohnung mit Bad und Küche entstehen. Das verlangt einen großzügigen Eingang mit Treppe, der sich in zwei Zugangsbereiche aufteilen lässt, sowie getrennte Installationen, um die Energiekosten zuzuordnen. Die durch eine mögliche Vermietung erzielten Einnahmen sichern die Altersversorgung zusätzlich ab. Der gute Schallschutz im Massivhaus garantiert trotz Untermieter die notwendige Privatsphäre. Ebenfalls profitieren kann, wer sich im Alter für den Verkauf statt für die Vermietung seiner Immobilie entscheidet. Maklerumfragen bestätigen, dass Massivhäuser sich als Bestandsimmobilien leichter verkaufen lassen und bessere Preise erzielen als andere Bauweisen. Sachverständige setzen bei Bewertungen von Massivbauten gegenüber Leichtbauten die kalkulatorische Nutzungsdauer länger an: 80 gegenüber 60 Jahren. Daraus folgt unmittelbar ein besserer Werterhalt der Immobilie. Mehr dazu unter www.massiv-mein-haus.de und www.homeplaza.de.

Massivbauten lassen sich jederzeit neuen Wohnbedürfnissen anpassen, da die Statik es erlaubt, Türen zu versetzen oder sogar Wände zu öffnen. (Foto: epr/Massiv Mein Haus e.V.)
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