Dienstag , 22. Januar 2019
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Energieberatungsbüro zählt auf Holzfaser-Innendämmsystem

Viele alte Häuser erfreuen ihre Bewohner mit dem lebendigen Charme ihrer Fassaden. Durch den Denkmalschutz oder unterschiedliche Baumaterialien bei Mischfassaden sind die Möglichkeiten einer Wärmedämmung allerdings oft stark eingeschränkt. Wie im Fall des Ingenieurbüros Daniel Schlagmann im Dreikönigenviertel in Neuss. Dennoch wollte der selbstständige Energieberater die Heizkosten in den neuen Büroräumen senken und entschied sich für eine platzsparende Innendämmung der Außenwand in Eigenarbeit. Die Wahl fiel auf ein extra schlankes Holzfaser-Innendämmsystem, das hervorragende Dämm- und raumklimatische Eigenschaften nahezu ohne Raumverlust und gewährleistet.

Foto: www.unger-diffutherm.de
Foto: www.unger-diffutherm.de

Durch die vielen Versprünge auf dem Klinker- und Ziegelmauerwerk des über dreigeschossigen Wohn- und Geschäftshauses aus den 1940er Jahren wäre eine Außendämmung nur schwer umsetzbar gewesen. Zudem handelte es sich um eine Einzeldämmmaßnahme im Zuge eines hausinternen Umzugs des Energieberatungsbüros. Also suchte der Energie-Fachmann nach einer Innendämmung, die einige wichtige Punkte erfüllen musste. „Wir haben nicht nur auf eine sehr gute Dämmwirkung Wert gelegt, sondern auch auf ein gutes Raumklima und kleinstmöglichen Platzbedarf“, so Dipl. Ing. Daniel Schlagmann. „Da wir die Dämmung in Eigenregie durchgeführt haben, sollte auch die Verarbeitung möglichst schnell und einfach sein.“ Die Lösung fand er beim Holzfaserdämmpionier Unger-Diffutherm, dessen Innendämm-Innovation eine ihrer größten Stärken schon im Namen trägt: UdiIn 2cm. Mit einer Stärke von nur 20 mm ist sie eine der schlankesten Innendämmplatten auf dem Markt. Den Energiespareffekt erklärt Dipl. Ing. Bernd Unger, Geschäftsführer und Erfinder von UdiIn 2cm, durch die sogenannten „Klimakammern“: „Unzählige ruhende Luftschicht-Säulchen sind mit einer aufkaschierten Holzfaserdämmplatte kombiniert. Die hohe Wärmespeicherkapazität der Holzfaserschicht sorgt für eine wesentlich höhere Oberflächentemperatur und wärmere Wände als zum Beispiel bei einem verputzten Ziegelsteinmauerwerk.“ Das drückt sich auch in Zahlen klar aus: Betrug der U-Wert der ungedämmten Ziegelwand noch 1,45 W/m²K, so sank er nach dem Aufbringen von UdiIn 2cm auf 0,52 W/m²K. Eine Verbesserung um fast 65 Prozent. Vom sofort spürbaren Wohlfühleffekt ist Büroinhaber Daniel Schlagmann ebenso begeistert. „Es ist jetzt einfach viel behaglicher, wenn man am Schreibtisch sitzt. Das Gefühl, dass die Wand kalt abstrahlt, ist passé.“ Auch dass die kapillaraktive Holzfaser Feuchtigkeit aufnimmt, abtransportiert und somit Staunässe und Schimmelbildung wirkungsvoll verhindert, sei gerade in einem alten Gebäude ein großer Pluspunkt.

Die Verarbeitung des Innendämmsystems erfolgte schnell, einfach und ohne Dübel. „Nach dem Zuschnitt mit dem Cuttermesser mussten wir die Dämmplatte nur noch in einem dünnen Spachtelbett verkleben und nach nur zwei Tagen Trocknungszeit den Grundspachtel auf die Dämmfläche auftragen“, schwärmt Schlagmann von der einfachen Handhabung des Innendämmsystems. Auch leichte Unebenheiten glich das System problemlos aus. Ein feinmaschiges Armierungsgewebe sorgt für den nötigen Halt der finalen Beschichtung des ökologischen Innensystems, das zu 100 % aus nachwachsenden Rohstoffen besteht.

Quellennachweis: Jäger Management GmbH

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