Sonntag , 23. Juni 2019
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Gewächshäuser und Hochbeete schützen Pflanzen vor Fraßschäden

Kaum hat der Hobbygärtner sein Gemüsebeet bepflanzt und kaum sprießen die ersten Triebe, da treffen auch schon die Schnecken ein. Am Abend, am liebsten bei Regenwetter, kriechen die Weichtiere gemächlich aus ihrem erdigen Unterschlupf und naschen genüsslich vom Blattwerk. Das ist ein Ärgernis, da die selbst angebauten Salate, Karotten, Zucchini und Co doch eigentlich auf des Menschen Teller landen sollten.

Während Schnecken das ungeschützte Kräuterbeet des Nachbarn räubern, sind die eigenen Pflanzen im Gewächshaus absolut sicher – auch vor der Witterung. Ebenso werden Basilikum, Schnittlauch und Co vor hungrigen Kaninchen, Rehen und weiteren Wildtieren bewahrt. (Foto: epr/WAMA)
Während Schnecken das ungeschützte Kräuterbeet des Nachbarn räubern, sind die eigenen Pflanzen im Gewächshaus absolut sicher – auch vor der Witterung. Ebenso werden Basilikum, Schnittlauch und Co vor hungrigen Kaninchen, Rehen und weiteren Wildtieren bewahrt. (Foto: epr/WAMA)

Gemüse, Obst und Kräuter, die gut geschützt in Gewächshäusern aufwachsen, bemerken von der Schneckenplage draußen nichts. Sie gedeihen behütet und unter besten Bedingungen: Nicht nur begegnen sie keinen Schädlingen, sondern auch sind Regen, Hagel, Sturm – sowie zu viel Sonneneinstrahlung – für sie kein Grund, die Blätter hängenzulassen. Unterhalb des Glasdaches ist es weder zu kalt noch zu heiß für die Pflänzchen und schon nach kurzer Zeit kann der Hobbygärtner die eigenen, gesunden und ökologisch unbedenklichen Erzeugnisse ernten. Die Gewächshäuser von WAMA besitzen eine zweigeteilte Eingangstür, durch deren oberen Teil Frischluft eintreten kann, sowie eine Vielzahl an Fenstern im Dach, die ebenfalls für eine optimale Luftzirkulation sorgen.

Ihre Verglasung besteht aus Stegdreifachplatten in verschiedenen Stärken. Die Wahl hängt davon ab, wie das Gewächshaus genutzt werden soll: Pflanzen aus dem Mittelmeerraum stellen zum Beispiel andere Anforderungen als heimischer Kopfsalat oder Rüben. WAMA bietet neben Gewächshäusern Hochbeete in unterschiedlichen Größen an – auch darin sind zarte Setzlinge sicher vor hungrigen Schnecken. Diese können die Höhe schlicht nicht bewältigen. Für den Menschen wiederum ist gerade die Arbeitshöhe ergonomisch. Rückenschmerzen sind damit endlich passé. Und wer nicht genug Platz zu Hause hat, um ein Gewächshaus aufzubauen – obwohl das kleinste Mini-Modell von WAMA nur eine Fläche von 196 mal 208 Zentimetern für sich beansprucht – ist mit einem Hochbeet ideal beraten. Für alle mit ausreichend Raum hat sich WAMA übrigens jüngst noch etwas ausgedacht: Hochbeete können auf Wunsch den stabilen Unterbau der Grünhäuser bilden, was die besonderen Vorteile beider Varianten miteinander vereint. Weitere Informationen gibt es unter www.wamadirekt.de.

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