Samstag , 30. Mai 2020
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Auf die richtige Beleuchtung im Aquarium kommt es an

(djd). Sauberes Wasser, die richtige Temperatur und der passende Standort: Damit Pflanzen und Fische im Aquarium gedeihen, müssen viele Dinge beachtet werden. Wichtig für das Ökosystem eines Aquariums sind vor allem auch gute Lichtverhältnisse. Nur wenn genügend Licht vorhanden ist, können die Wasserpflanzen das Wasser entgiften und genügend Sauerstoff produzieren. Im Meerwasser-Aquarium beeinflusst das Licht das Wachstum und die Färbung der Korallen. Tageslicht, das durch die Fenster eingestrahlt wird, reicht dazu nicht aus. Zudem fördert Sonnenlicht das Algenwachstum sehr stark. Die Unterwasserwelt ist stattdessen auf eine künstliche und gleichbleibend hochwertige Beleuchtung angewiesen.

In einem Meerwasser-Aquarium beeinflusst das Licht das Wachstum und die Färbung der Korallen.
Das Schönste für Aquarianer ist es, die faszinierende Unterwasserwelt mit ihren bunten Fischen beobachten zu können.
Foto: djd/Eheim/Julia Vadi – stock.adobe.com

Stromsparende LED-Leuchten im Aquarium

Für die Beleuchtung empfehlen Experten LED-Leuchten, da diese stromsparend und umweltfreundlich sind und zudem besondere Lichtszenarien möglich machen. Die verschiedenen powerLED+ Leuchten von Eheim beispielsweise leuchten Süß- und Meerwasseraquarien bis zum Boden aus und bieten die komplette Bandbreite des Lichts – vom Sonnenlicht-Vollspektrum bis zu weißem oder aktinischem Licht. Pflanzen im Süßwasser-Aquarium benötigen etwa einen gut ausgewogenen Anteil von blauem und rotem Spektrum, während eine Mischung aus weißem und aktinischem Licht für Riffaquarien mit Korallen und Wirbellosen gut geeignet ist. Dank ausziehbarer Bügel-Halterungen können die Leuchten stufenlos und flexibel an die Aquarien-Breite angepasst werden. Mit einem speziellen Adapter lässt sich auch jede Leuchtstoffröhre durch LED ersetzen.

Tag-Nacht-Rhythmus im Aquarium einhalten

Wie in der Natur sollte im Aquarium ein Tag-Nacht-Rhythmus eingehalten werden. Das bedeutet, dass das Licht täglich etwa acht bis zehn Stunden brennen sollte, möglichst immer zur gleichen Zeit. Am besten installiert man daher eine Zeitschaltuhr. Abrupte Helligkeitswechsel sollte man allerdings vermeiden. Schließlich wird es in der Natur auch allmählich und nicht schlagartig dunkel oder hell. Mit einer Control-Steuerung beispielsweise der “Eheim LEDcontrol+”, die speziell für die LED-Leuchten konzipiert wurde, lassen sich ganz einfach die Helligkeitsverläufe der Natur nachbilden, der Tag-Nacht-Rhythmus einhalten oder auch Lichtfarben wie die der Morgenröte und des Sonnenuntergangs individuell anpassen. Ausführliche Informationen sowie einen kostenlosen Ratgeber zum Downloaden rund ums Thema Aquarien-Beleuchtung gibt es unter www.eheim.com.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]

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