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Moderne Technik ermöglicht gute Wärmedämmung

Viele Fenster und Glastüren in Hausfassaden geben dem eigenen Zuhause eine helle, freundliche und offene Atmosphäre. Doch durch Fenster geht viel Wärme verloren, da über sie kalte Luft nach innen dringt, während die erzeugte Wärme nach draußen entweicht. „Die Fenstertechnik hat in den letzten Jahren große Fortschritte Richtung Energiesparaspekte gemacht. Moderne Glaselemente lassen aufgrund der stärkeren Rahmenprofile sowie verbesserten Dichtungsebenen deutlich weniger Energie entweichen als ihre Vorgänger aus den 70er- bis 90er-Jahren“, weiß Ernst Schneider, Geschäftsführer der SUNFLEX Aluminiumsysteme GmbH.

Foto: SUNFLEX Aluminiumsysteme

Dreifach-Verglasungen für gute Dämmwerte

In den 70er-Jahren waren einfach verglaste Fenster üblich, die U-Werte von etwa 4,7 bis 6,2 W/mK erreichten. Auch Fenster mit doppelt verglastem Isolierglas, wie sie in den 90er-Jahren in der Regel verbaut wurden, lassen sich mit modernen Glaselementen nicht mehr vergleichen. Gegenüber üblichen Altbaufenstern verlieren neue Wärmeschutzprodukte laut TÜV Rheinland 50 bis 70 Prozent weniger Energie. „Energieberater empfehlen, bis zu einem U-Wert von 1,9 W/mK alte Glaselemente austauschen zu lassen, da das Energiesparpotenzial beträchtlich ist und somit Kosten eingespart werden können. Unser Falt-Schiebe-System SF 75c hat zum Beispiel einen U-Wert je nach Glas-Rahmenanteil bis 0,85 W/mK und zeichnet sich durch hochgradige Wärmedämmung aus. Dreifach-Verglasungen sorgen bei diesem System für gute Dämmwerte, die für angebaute und fassadenintegrierte Wintergärten notwendig sind“, berichtet Ernst Schneider.

Verbesserte Dichtungen

Seit der Energieeinsparverordnung von 2009 sind hoch wärmedämmende Verglasungen Pflicht. Als Mindeststandard gelten inzwischen Zweischeiben-Wärmeschutzverglasungen, der Trend geht jedoch zur Dreischeiben-Wärmeschutzverglasung. Auch bessere Dichtungen senken den Energieverbrauch. „Wir gewährleisten die Regen- und Winddichtigkeit durch EPDM-Dichtungen in zwei Dichtebenen. Auf nur eine einzelne Dichtungsebene in der Fassade sollte man sich nicht verlassen, auch wenn die äußere Dichtungsebene versagt, darf kein Wasser ins Innere des Gebäudes eindringen. Doch das beste Material alleine hilft nicht, wenn es unsachgemäß eingebaut wird. Fachgemäßer Einbau ermöglicht, dass Fenster und Türen von außen dauerhaft schlagregendicht und von innen luftdicht bleiben. Dies führt nicht nur zu einem geringeren Energieverbrauch, sondern auch zu einem besseren Schallschutz und wirksamen Schutz vor Schimmel“, erklärt Ernst Schneider abschließend.

Weitere Informationen unter www.sunflex.de

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@bauen-wohnen-aktuell.de

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