Die Energieeinsparverodnung (EnEV) macht bautechnische Standardanforderungen zum effizienten Betriebsenergieverbrauch für alle Bauherren zur Pflicht. An Wänden und Decken kann zu jeder Zeit im Nachhinein gedämmt werden. Das Fundament ist nachträglich nicht mehr zu verändern. Daher sollte man schon bei der Planung eines Hauses auf eine energiesparende Bauweise achten – beginnend mit dem Fundament: Von Grund auf solide und robust, legen Thermobodenplatten mit eingebauter Flächenheizung den wichtigen Grundstein für ein effizientes Eigenheim.

Die Thermobodenplatte ist die ideale Basis für ein effizientes Eigenheim. (Foto: epr/bowatech)
Abhängig von Größe und Form der Fläche ist die höchst wirkungsvolle Thermobodenplatte aus dem Hause bowatech innerhalb von nur zwei bis fünf Tagen Bauzeit gefertigt. Von Architekten und Statikern entworfen, garantieren die isolierten, soliden und robusten Platten des Herstellers gemäß DIN und dank der Perimeterdämmung Typ XPS hochwertige Qualität, die auch noch nach vielen Jahrzehnten gewährleistet ist. Weder Alterungs- und Witterungs- noch Strahlungseinflüsse lassen den Dämmstoff verfaulen oder verrotten, der somit auch allen wirtschaftlichen Ansprüchen gerecht wird. Neben dem Geldbeutel dürfen sich zudem die Allergiker unter den Bauherren freuen: Die Platten verhindern von vornherein Nässe- und Schimmelprobleme. Im Vergleich zu gewöhnlichen Platten überzeugt die Thermoplatte mit ihrem frostunempfindlichen Material und macht ein aufwendiges Betonieren von Streifenfundamenten überflüssig. Neben der enormen Zeiteinsparung – da Estrich und Estrichdämmung nicht erforderlich – sprechen auch die bereits werkseitig integrierte Trinkwasserleitung sowie die Fußbodenheizung für sich. Können herkömmliche Platten Wärme nicht speichern, weist die
Thermobodenplatte von bowatech eine hohe Wärmespeicherkapazität auf, wodurch die Energie nicht ans Erdreich verloren geht. Eine präzise Verarbeitung verhindert Wärmebrücken und spart folglich wertvolle Energie und Kosten ein. Die bereits im Grundpreis enthaltene Statik der Bodenplatte und die Heizlastberechnung untermauern den so wichtigen Grundstein des Eigenheims. Mehr unter www.bowatech.de und unter www.homeplaza.de.
Das könnte Sie auch interessieren:
Dynamisches Energie-Management für die FußbodenheizungImmer mehr Eigentümer setzen bei Renovierung, Sanierung oder Neubau auf eine Funk-Einzelraumregelung mit dynamischem Energie-Management, kurz DEM genannt. Diese spart zwölf Prozent Energie. Zudem entfallen die Kosten für den bisher notwendigen hydraulischen Abgleich am Verteiler. Durch kontinuierliche Analyse merkt sich DEM das Heizverhalten des Nutzers und passt sich diesem an.…
Modernisierung im Altbau: Flächenheizungen sparen Energie einRund 40 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in der EU entfallen allein auf Gebäude. Ein Großteil davon wird durch das Heizen verursacht. Deshalb wird Energiesparen für immer mehr Hausbesitzer heute eine Selbstverständlichkeit - nicht nur der Umwelt zuliebe, sondern auch wegen der stetig steigenden Preise für Öl und Gas.
-
Geld vom Staat: Fördermittel für Bauen, Wohnen, Energie sparenWer neu bauen will oder größere Umbau-, Sanierungs- oder Renovierungsmaßnahmen vornehmen möchte, plant diese meist lange im Vorfeld. In die Finanzierung werden oft staatliche Fördermittel einbezogen. Doch diese ändern sich mit schönster Regelmäßigkeit.
-
Tipps für Grundstückskauf und HausbauViele Bauträger bauen jährlich eine Vielzahl an Häusern, die gekauft werden können. Dabei handelt es sich meist um die gleichen Haustypen, die sich äußerlich überhaupt nicht unterscheiden. Gegen Aufpreis kann der Grundriss des Hauses individuell angepasst werden, sofern dies aufgrund der Grundlage möglich ist.
-
So einfach geht Energie sparenWegen ineffizienter Heiz- und Stromtechnik durch veraltete Heizungsanlagen wird wertvolle Energie verschwendet und die Umwelt belastet. Gemeint sind natürlich die Heizungsanlagen die mehr als 20 Jahre auf dem Buckel haben, dass sind immerhin 36 Prozent aller Heizungsanlagen in Deutschland.
Meine Familie und ich wollten uns ein neues Haus bauen, uns war klar, dass es ein Energiesparhaus sein sollte. Jedoch waren wir uns noch nicht ganz einig, ob wir eher den moderneren Stil bevorzugen sollten oder eher etwas ländliches. Ich persönlich war ja von der Landhausidee anfangs nicht sehr begeistert, doch als wir im Internet auf die Seite http://www.dlk-melle.de stießen und uns durch die Bildergalerie klickten, war auch ich hin und weg von den Häusern! Ein paar Monate später war das Haus auch schon fertig und ich finde es großartig. Deutsche Landhaus Klassiker ist jedem zu empfehlen der Fachwerkhäuser liebt oder lieben lernen will!