Sonntag , 29. März 2020
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Den Immobilienverkauf besser einem Profi überlassen

Was des einen Freud, ist des anderen Leid. Nicht immer ist ein Immobilienverkauf ein freudiges Ereignis und geschieht eher unfreiwillig. Es gibt verschiedene Gründe warum man seine Immobilie verkaufen muss oder auch möchte. Mit einer der häufigsten Gründe für einen Immobilienverkauf ist die Scheidung. Zunächst ist noch alles rosarot. Wie sagt man so schön: “Verliebt, Verlobt, Verheiratet.” Dann kommt das Haus. Noch während der Bauphase klappt dann plötzlich gar nichts mehr. Immer häufiger kommt es zum Streit welcher unüberwindbar scheint. Oder die Lebensumstände haben sich gravierend geändert. Eine plötzliche Arbeitslosigkeit oder Berufsunfähigkeit können die Finanzierung des Hauses mit einmal zusammenbrechen lassen. Auch ein Jobwechsel, in eine andere Stadt oder sogar in ein anderes Land, ist ein möglicher Grund für den Immobilienverkauf. Schließlich soll mit dem Geld ja ein neuer Anfang, vielleicht auch mit einer neuen Immobilie, gestartet werden.

Doch als wenn das nicht schon alles genug belastend ist, ist nun guter Rat teuer. Wie verkaufe ich am besten meine Immobilie. Traue ich mir einen Privatverkauf zu?

Maklergebühren beim Immobilienverkauf

Bild von Paul Brennan auf Pixabay

Auch wenn sich viele über die Maklergebühren aufregen und diese am liebsten nicht bezahlen möchten, ist der Immobilienmakler nach §652 BGB berechtigt, eine Maklergebühr für seine Leistungen zu berechnen. Eine Gebührenordnung für Maklergebühren, wie beispielsweise beim Notar, gibt es allerdings nicht. Diese ist frei vereinbar. Aber mal ehrlich… Jeder möchte bei seinem Immobilienverkauf den besthöchsten Preis erzielen. Ein vernünftiger Preis hängt aber immer auch von Angebot und Nachfrage ab. Vor allem sollte man realistisch bleiben. So kann man den Preis nicht in die Höhe treiben, wenn persönliche Gefühle beim Privatverkauf auf die Tagesordnung kommen. Da holen Sie sich besser Rat beim Fachmann. Der erfahrene Makler ist unbefangen und ihm fällt der Immobilienverkauf nicht so schwer. Beachten Sie, dass eine unverbindliche Erstberatung bei einem Immobilienmakler, wie sie beispielsweise bei der Fa. BesteMakler24 vermittelt werden, kostenlos ist.

Risiken beim Privatverkauf

Um sich die Maklergebühren zu sparen entscheiden sich viele zu einem Privatverkauf. Auch den Käufer erfreut das. Denn auch dieser möchte sich gerne vor den Maklergebühren drücken. Bei einem Immobilienverkauf über den Makler teilen sich Verkäufer und Käufer in der Regel die Maklergebühren.

Eine Anzeige in der Zeitung ist ebenfalls schnell geschaltet. Doch auch dabei kann man viele Fehler machen. Und ob sich überhaupt jemand meldet ist fraglich. Kommt es aber doch zu einem Treffen, sollten Sie auf die Fragen des Käufers gut vorbereitet sein.

Ein Immobilienmakler kennt da einige Tipps und Tricks mehr um die Immobilie zu einem gerechten Wert zu verkaufen, stellt Ihnen die richtigen Fragen um Ihre Immobilie bestmöglich bei dem Käufer anzupreisen. Gegebenenfalls kennt der Immobilienmakler nach dem Erstgespräch mit Ihnen schon potentielle Käufer. Er weiß, in welchem Medium sich eine Anzeige lohnt. Nicht zuletzt ist auch das Verhandlungsgeschick des Verkäufers ausschlaggebend.

Kein Streß beim Immobilienverkauf

Wie schon erwähnt, ist es für den Eigentümer der zu verkaufenden Immobilie meist schon belastend genug mit der Tatsache umzugehen, dass sein Haus verkauft werden muss. Dann muss er sich nicht auch noch mit den Einzelheiten des Verkaufes beschäftigen. In solchen Fällen ist es tatsächlich ratsam, den Verkauf einem Profi zu überlassen. Dazu gehört auch die sichere Vertragsgestaltung. Diese muss allerdings dann noch vom Notar abgenommen werden. Für Sie als Eigentümer eindeutig einfacher und stressfreier. Ihnen bleiben ja schließlich noch genug andere Dinge um die Sie sich kümmern müssen.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: [email protected]

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