Samstag , 17. August 2019
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Outdoor-Gestaltung mit Stil und Stein

(ots) – Verantwortungsvoll und nachhaltig Leben und Handeln, das sind Werte unserer Zeit. Wir kaufen im Bio-Markt, achten bei der Wahl unserer Kleidung verstärkt auf Herkunft und Produktionsbedingungen und hinterfragen kritisch eigene Gewohnheiten und Konsumverhalten. Die Zeichen der Zeit stehen aber nicht nur in unserem täglichen Leben auf “Grün”: In den letzten Jahren hat dieser Trend zu einer bewussten, umweltschonenden Lebenshaltung auch in die eigenen vier Wände Einzug gehalten. “Eco-Design” (eine Gestaltung, die sowohl aus ökologischer als auch ästhetischer Sicht überzeugt) ist längst kein Begriff der Modewelt mehr und setzt nun auch seinen Siegeszug outdoor, bei der Terrassengestaltung, fort. Materialien wie Kork, Holz und Naturstein werden hier immer stärker eingesetzt.

Nachhaltige Terrassengestaltung mit Naturstein Bildquelle: obs/jonastone GmbH und Co. KG
Nachhaltige Terrassengestaltung mit Naturstein Bildquelle: obs/jonastone GmbH und Co. KG

Auf Grund seiner naturgegebenen Struktur und Farbgebung fügt sich ein Natursteinboden im Außenbereich perfekt als Bindeglied zwischen Garten und Haus ein. Dabei verbindet ein nachhaltiges Material wie Naturstein gekonnt gesundes Leben und Bauen mit Designansprüchen. “Die Gestaltungsmöglichkeiten für die eigene Terrasse sind mit Naturstein breit gefächert”, erklärt Christiane von Bezold, Innenarchitektin und Kundenberaterin bei jonastone, dem Mannheimer Online-Shop für Naturstein. “Je nach Steinsorte und persönlichen Vorlieben kann man einer Terrasse eine mediterrane, moderne oder individuelle Note verleihen.”

Als 100%iges Naturprodukt punktet dieser Boden auch mit einer langen Lebensdauer. Durch die typische Oberflächenstruktur fühlen sich z.B. Schieferplatten durch und durch authentisch an. Im Gegensatz zu vielen anderen Terrassenbelägen ist Naturstein bei Gewinnung, Herstellung und Weiterverarbeitung frei von chemischen Substanzen. Ein besonderer Pluspunkt von Naturstein ist auch seine gute Öko-Bilanz: Stammen die Terrassenplatten beispielsweise von Händlern aus Italien oder der Türkei, ist der CO²-Ausstoß dank kurzer Transportwege geringer als bei anderen Materialien wie beispielsweise Tropenhölzern.

“Viele Kunden suchen bewusst einen Terrassenbelag, der nicht nur ihren optischen Vorstellungen entspricht, sondern auch noch langlebig und natürlich ist”, weiß Christiane von Bezold, “Travertine sind hier mit ihrem warmen Farbspiel in hellen Creme-und Beigetönen und der harmonischen Gesamtwirkung ein absoluter Dauerbrenner.” Zusätzlich schmeichelt ein Terrassenboden aus Naturstein gerade an sonnigen Sommertagen besonders Barfußfans: Die Wärme der Sonnenstrahlen wird lange gespeichert, sodass man am späteren Abend auf der Terrasse noch viele schöne Stunden genießen kann.

Quellennachweis: jonastone

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