Donnerstag , 29. Oktober 2020
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Boxspringbetten: Hintergründe eines Trends

Boxspringbetten gewinnen immer mehr an Beliebtheit. Doch warum eigentlich? Das Schlafzimmer ist ein Wohlfühlort, der Ort, an dem man zur Ruhe kommt, an dem sämtlicher Stress des Tages von einem abfällt – wenn man es richtig einrichtet. Und das Bett ist wohl das Hauptmerkmal eines Schlafzimmers, das allen Anforderungen gerecht werden muss. Also warum ein Boxspringbett?

Gesundheit – Das A und O

Ein gutes Boxspringbett sieht nicht einfach nur hübsch und modern aus, sondern ist auch gesund: Gerade bei Rückenproblemen oder Problemen mit den Bandscheiben kann ein Boxspringbett im Vergleich zu der klassischen Matratze auf einem Lattenrost die richtige Wahl sein. Die Höhe des Bettes erleichtert außerdem Ein- und Ausstieg, was gerade bei Rückenproblemen ein zusätzlicher Vorteil ist. Mit schmerzendem Körper schläft es sich schlecht – für den Erholungseffekt braucht der Mensch Entspannung. Und mit einen erholsamen Schlaf lassen sich die Probleme und Schwierigkeiten des Alltags gleich viel einfacher bewältigen.

Wichtig ist gerade unter dem gesundheitlichen Aspekt, einen Händler zu finden, der eine gute Beratung anbietet. Für Boxspringbetten gibt es selbstverständlich verschiedene Händler, zum Beispiel Möbel Weirauch in Oldenburg, bei denen man sich eine fachliche Beratung einholen kann.

Manche behaupten, Boxspringbetten seien prinzipiell zu weich und somit schlecht für genau diejenigen mit Rückenprobleme. Dass dies ein unbegründetes Vorurteil ist, erkennt man schon allein daran, dass es Boxspringbetten in unterschiedlichen Härtegraden gibt. Grundsätzlich zu weich? Kann also gar nicht sein. Die unterschiedlichen Härtegrade eignen sich bestens, um ein Bett zu finden, das tatsächlich zu der jeweiligen Person passt. Unter dem gesündesten Härtegrad müssen persönlich Vorlieben jedoch auch nicht leiden. Grund dafür ist der besondere Aufbau von Boxspringbetten.

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Bild von Pexels auf Pixabay.

Woraus bestehen Boxspringbetten?

Boxspringbetten setzen sich prinzipiell erstmal aus einer unteren Matratze (auch genannt: “Boxspring”), einer oberen Matratze und einer Topper-Matratze zusammen. Die obere Matratze bestimmt maßgeblich den Härtegrad des Boxspringbettes, der Topper das Schlafgefühl. Wie man leicht erkennen kann, ist das Boxspring dabei der höchste Teil des Bettes und der Topper der niedrigste, bzw. dünnste.

Für die verschiedenen Bestandteile gibt es dann unterschiedliche Materialien und Federn, selbstverständlich mit unterschiedlichen Vor- und Nachteilen. Welches Material “am besten” ist, liegt jedoch im Auge des Betrachters. Umso besser, dass es so eine vielfältige Auswahl gibt! Jeder, der ein Boxspringbett möchte, kann beim Händler seines Vertrauens fündig werden.

Boxspringbetten: Woher kommt der Trend?

Womit verbinden wir Boxspringbetten? Ein weite Verbreitung finden sie zum Beispiel seit langem in Kanada und Skandinavien, also Länder, die wir ganz automatisch mit Innovation und gutem Gesundheitsmanagement assoziieren. Die ersten Herzschrittmacher stammen aus Schweden, das finnische Start-Up-Screening fördert die vielseitigen Ideen, der kanadische Mediziner Frederick Banting setzte als Erster erfolgreich Insulin zur Behandlung von Diabetes ein – Gesundheit und Innovation zeigen sich überall und schaffen Vertrauen. Warum auch nicht? Wenn gesundheitsorientierte Menschen eine gute Lösung gefunden haben, lohnt es sich einfach diese auch zu nutzen.

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