Montag , 26. September 2022
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Der Trend zur Nachhaltigkeit: 5 Tipps für einen sauberen Haushalt

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Photo by Pille R. Priske on Unsplash.

Nicht jedem Menschen bereitet Aufräumen und das Putzen der Wohnung Vergnügen. Hier sind fünf Tipps, mit denen sich der Haushalt schnell und sauber erledigen lässt.

1. Für freie Arbeitsflächen sorgen

Sind die Arbeitsflächen in der Küche frei von Gegenständen und Dekorationen, sind sie wesentlich schneller sauber. Stehen jedoch Toaster, Mixer und andere Geräte herum, müssen sie alle einzeln gesäubert werden. Daher sollte alles, was nicht fast täglich genutzt wird, einfach im Küchenschrank verschwinden. So können sich keine Krümel, Fettspritzer oder Staubflocken daran sammeln. Stehen die Geräte längere Zeit oder sogar über Jahre hinweg unbenutzt in der Küche, können sie vielleicht ganz aus dem Haushalt verschwinden. Die Küche ist dann deutlich schneller aufgeräumt und sauber. Produkte verschiedener Firmen wie beispielsweise von Cleangang, die übrigens auch gratis Versand anbieten, helfen dabei, auch hartnäckige Fette oder Verunreinigungen zu entfernen.

2. Wartezeit zum Putzen nutzen

Bis Kaffee, Mikrowelle oder Toast fertig ist, bleiben wertvolle Sekunden oder Minuten. Auch wenn es verführerisch ist, in dieser Zeit schnell aufs Handy zu schauen oder die Mails zu checken: Die kurzen Wartezeiten können ebenso genutzt werden, um den Haushalt sauber zu halten. Die herumstehenden Tassen können in die Spülmaschine geräumt werden, oder die Wäsche von gestern in den Wäschepuff. Sind die Kleinigkeiten erledigt, wirkt die Wohnung gleich viel aufgeräumter und sauberer.

3. Nur fünf Minuten lang den Haushalt sauber halten

Fünf Minuten reichen, um den Haushalt dauerhaft sauber zu halten. Ganz gleich, ob die Küchenspüle gerade voller Fettspritzer oder die Dusche voller Haare ist: In der Regel dauern die einzelnen Arbeiten keine fünf Minuten lang. Werden sie sofort erledigt, sind sie getan. Und haben nur fünf Minuten Zeit gekostet. Diese kurzen Momente helfen, die Wohnung und damit den Haushalt sauber zu halten.

4. Mit Putzplan kommt Routine in die Sauberkeit

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Photo by Anton on Unsplash.

Für alle, denen regelmäßiges Aufräumen und Putzen schwerer fällt als anderen, sind neben den passenden Putzmitteln Routinen hilfreiche Helferlein. Noch dazu geht es mit Musik wesentlich besser: Wer nach dem Heimkehren direkt fünf passende Songs auflegt, kann beim Tanzen gleich aufräumen und saubermachen. Das ist täglich eine gut investierte Viertelstunde. Und wem es schwer fällt, eine solche Routine einzuführen und vor allem auch durchzuhalten, dem kann ein Putzplan helfen. Sind dort selbst die kleinsten Aktivitäten notiert, lässt sich an jede ausgeführte Putzaktion ein fröhlicher Haken machen. Ist auf dem Putzplan notiert, wie oft etwas sauber gemacht werden muss, kann die Arbeit systematisch erledigt werden und stapelt sich nicht zu einem schier unüberwindbaren Berg.

5. Den Frühjahrsputz zum Saubermachen nutzen

Früher war der Frühjahrsputz der Zeitpunkt, in dem die Wohnung vom Ruß und Staub der Winterfeuerung befreit wurde. Auch heutzutage lohnt es sich, ein- bis zweimal im Jahr die ganze Wohnung gründlich zu säubern. Werden die Fenster gründlich von innen und außen geputzt, die Schränke auch von gereinigt, ebenso der Fußboden unter den Teppichen, ist viel vom Dreck bereits aus der Wohnung. Dann bleibt in den restlichen Wochen des Jahres deutlich weniger zu erledigen – und es ist trotzdem sauber.

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