Donnerstag , 13. Dezember 2018
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Barrierefreies Bauen und Wohnen

In diesem Artikel geben wir Ihnen einen Überblick über barrierefreies Bauen 

Beim Neubau eines Haus stehen Sie vor weitreichenden Entscheidungen. Und dabei geht es nicht nur um die smarte Ausstattung und die vielen digitalen Möglichkeiten zur Steuerung der Heizung, der Rollläden, von Küchengeräten, Haustüren usw.
Sie legen auch fest, in welche Ausstattungsdetails Sie Ihr zur Verfügung stehendes Kapital investieren. Ein immer stärker in den Fokus rückender Trend ist beispielsweise barrierefreies Bauen. Glaubt man den Experten, dann sind hierfür beim Neubau nur wenige Tausend Euro Mehrkosten aufzuwenden. Sie bekommen dafür bereits von Anfang an lebenslanges komfortables Wohnen und altersgerechtes dazu. Ohne Berücksichtigung des Aspektes „Alter“ kommen zu einem späteren Zeitpunkt erhebliche Kosten für Umbauten auf Sie zu. Gemeint sind die baulichen Anpassungen für Gebäudeeingänge, Treppen, im Sanitärbereich und mehr.
Bei der Übernahme einer Gebrauchtimmobilie sind ähnliche Überlegungen anzustellen und zu prüfen, inwieweit das Objekt bereits barrierefrei ausgestattet ist.

Zuschüsse um stufenlos von Etage zu Etage zu kommen

Förderprogramme der KfW-Bank, Zuschüsse der öffentlichen Hand und der Pflegekassen sind mögliche Geldquellen. Hier erhalten Bauherren und Hausbesitzer Unterstützung für den dritten Lebensabschnitt, um barrierefrei in den eigenen vier Wänden den Alltag bestreiten zu können. Aber beachten Sie, wer Geld zur Verfügung stellt, bindet diese Bereitschaft fast immer an bestimmte Regeln oder Bedingungen. Dazu zählen zum Beispiel einkommensabhängige Förderungen oder Zuschüsse aufgrund einer entsprechenden Pflegestufe. Manche Programme sind auch zeitlich begrenzt und nicht permanent aktuell. Zuschüsse können auch für den Einbau eines Treppenlifts genutzt werden, um stufenlos Treppen zu überwinden und neue Bewegungsfreiheit zu gewinnen. Ob sie aber gewährt werden, entscheidet immer der Einzelfall.

Passende Treppenlifte für Treppen in L- oder U-Form

Nicht alle Treppen führen auf geradem Weg ins nächste Geschoss eines Gebäudes. Aus vielerlei Gründen werden sie auch in L- oder U-Form gebaut oder sind durch ein Plateau miteinander verbunden. Dementsprechend angepasst muss ein kurviger Treppenlift sein. Um so mehr, wenn mehrere Etagen zu überwinden sind. Die Liftsysteme sind bedarfsgerecht mit Einschienen oder Zweischienen ausgestattet und damit auf alle Fälle vorbereitet. Kommt ein Standardsystem nicht infrage, werden individuelle Anpassungen vorgenommen, um eine optimale Lösung zu erreichen.

Für die Entscheidung zur Anschaffung eines Treppenlifts ist eine Ortsbesichtigung durch einen Fachmann der erste und wichtigste Schritt. Denn der Treppenverlauf, die Treppenbreite sowie der Grad der Steigung sind grundlegende Kriterien dafür, ob ein Einbau überhaupt möglich ist. Erst danach ist es sinnvoll, zwischen einzelnen Typen und Modellen von Treppenliften zu wählen.

Ihre Vorstellungen und die baulichen Gegebenheiten sind demzufolge die bestimmenden Merkmale zur Methode der Realisierung des Einbaus.
Um zu einer zielführenden Entscheidung zu kommen, bietet das Stufenlos Lift-Zentrum Ihnen eine kostenlose und unverbindliche Beratung mit Probefahrt in Karlsruhe an. Ein weiterer Vorteil, neben der Probefahrt, ist es, dass die sympathischen Experten zu Ihnen nach Hause kommen können und Ihnen anschließend ein persönliches Angebot für Ihre künftige stufenlose Mobilität unterbreiten.

Barrierefreies Bauen - meistens kommen Treppenlifte zum Einsatz.
Barrierefreies Bauen – meistens kommen Treppenlifte zum Einsatz. Exemplarisches Foto – (C) Pixabay – ursula55.

Ein Treppenlift für gerade Treppen

Ist der Verlauf einer Treppe vollständig gerade und auch ohne Plateau, können problemlos verschiedene Standard-Liftsysteme und Modelle zum Einsatz kommen. Dabei spielt die Länge keine Rolle. Auch eine Tür zu Beginn der Treppe ist keine unüberwindbare Hürde. Aber selbst bei dieser etwas einfacheren Ausgangslage sollte ein Fachmann eine Ortsbesichtigung durchführen. Wichtig ist beispielsweise eine Treppenbreite von wenigstens 61 cm, damit die übrigen Bewohner die Treppe normal benutzen können. Gleiches gilt natürlich auch für die kurvigen Treppenlifte. Ein behördliches MUSS ist dies speziell in Mehrfamilienhäusern in Bezug auf den Brandschutz und die Freihaltung von Fluchtwegen.

Das Angebot an Treppenliften umfasst die Typen Stehlift, Sitzlift und Rollstuhllift in den unterschiedlichsten Ausführungen. Selbstverständlich auch für den Außenbereich in wetterfester Version.

Nutzen Sie die Chance und lassen Sie sich den Experten im Stufenlos Lift-Zentrum unverbindlich und kostenfrei (auch bei Ihnen zu Hause) beraten. Tipp: Nutzen Sie die Gelegenheit eine unverbindliche Probefahrt vor Ort in Karlsruhe zu machen!

 

Veröffentlicht von:

Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche
Sven Oliver Rüsche ist Gründer von Bauen-Wohnen-Aktuell.de und schreibt über die Baubranche, Baumessen, Erneuerbare Energien beim Hausbau, Modernisierung und stellte gerne Innovationstreiber im Portrait vor. Er ist als Journalist Mitglied im DPV Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V. / Mitgliedsnummer: DE-537932-001 / Int. Press-Card: 613159-537932-002. Er ist unter redaktion@bauen-wohnen-aktuell.de in der Redaktion erreichbar.

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