Freitag , 22. Februar 2019
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Mauerwerk sicher schützen

Wenn es im Keller feucht und muffig ist, ist in den meisten Fällen nicht mangelnde Lüftung an der Gruft-Atmosphäre schuld, sondern Feuchtigkeit von außen. Die starken Niederschläge der Vergangenheit verschärfen das Problem noch. Bei nicht richtig abgedichteten Häusern kann die Feuchtigkeit in das Mauerwerk eindringen und schwere Schäden an der Bausubstanz verursachen. Mit einer Bauwerksabdichtung ist man schnell auf der sicheren und trockenen Seite.

Bei einer fehlenden oder nicht korrekten Abdichtung bleibt es nicht bei einem muffigen Keller: Über das Kapillarsystem im Mauerwerk bahnt sich das Wasser seinen Weg bis in die oberen Etagen. (Foto: epr/Getifix)
Bei einer fehlenden oder nicht korrekten Abdichtung bleibt es nicht bei einem muffigen Keller: Über das Kapillarsystem im Mauerwerk bahnt sich das Wasser seinen Weg bis in die oberen Etagen. (Foto: epr/Getifix)

Feuchtigkeit im Erdreich ist eine ständige Bedrohung für Gebäude, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Zunächst muss die genaue Ursache für die feuchten Räume geklärt werden. Experten sprechen von einem so genannten Lastfall, um die Bedrohung durch das Wasser einordnen zu können. Handelt es sich um Bodenfeuchte, stauendes oder nicht stauendes oder von außen drückendes Wasser? „Ist dies geklärt, geht es an die Sanierung. Eine Abdichtung des Gebäudes kann sowohl von außen als auch von innen vorgenommen werden“, erklärt Dr. Jürgen Vocke, Technischer Leiter des bundesweiten Sanierungsnetzwerkes Getifix.

„Unsere Fachbetriebe setzen aber, wo immer möglich, aus guten Gründen auf eine Innenabdichtung. Sie erspart den Hausbesitzern eine wochenlange Baustelle, kann in der Regel wesentlich schneller durchgeführt werden und ist damit auch kostengünstiger.“ Die Getifix Fachbetriebe verwenden spezielle, geprüfte und zugelassene Systemlösungen. Sie halten höchsten Feuchtigkeits- und Druckwasserbelastungen stand. Wenn es besonders schnell gehen muss, kommt das Universa-System zum Einsatz, bei dem praktisch keine technologischen Pausen eingehalten werden müssen. Innerhalb von etwa 24 Stunden können damit nachhaltig Feuchteschäden, Salzbelastung und eine drohende Schimmelpilzgefahr beseitigt werden. „Wir arbeiten außerdem mit Spezialgels, die ein Aufsteigen der Feuchtigkeit im Mauerwerk konsequent verhindern und mit unserem patentierten BiArid-System, einem speziellen mehrkomponentigen Sanierputzsystem“, erläutert Dr. Vocke. „Wichtig bei allen Maßnahmen: Sie sollten nicht auf die lange Bank geschoben werden!“ Weitere Informationen gibt es unter www.getifix.de.

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