Holz sieht schön aus und fühlt sich gut an. Deshalb findet es seit jeher vielseitige Verwendung im Bausektor. Wer Elemente aus Holz einsetzt, hat oft automatisch das Gefühl, dass er auf ein Naturprodukt zurückgreift und sein Umfeld gesund und natürlich gestaltet. Doch gerade weil Holz ein lebendiger Baustoff ist, bedarf es im Außenbereich eines geeigneten Schutzes. Denn schädliche Pilze können zu Bläue, die das Holz verfärbt, und Fäulnis, die das Holz zerstört, führen – und somit zu einer Wertminderung. Einen dauerhaften Schutz erreichen hier nur Anstriche, die auf einer zuverlässigen Wirkstoffkombination basieren.
Holz lebt: Wer mit diesem Material baut, setzt auf ein Naturprodukt. (Foto: epr/Remmers)
Dekorative Produkte mit Filmschutz reichen hierfür oftmals nicht aus, jedoch sind sie häufig nur schwer von den „echten“ Holzschutzmitteln zu unterscheiden. Lange Zeit gab es für das In-Verkehr-Bringen von Holzschutzmitteln keine klare gesetzliche Regelung, und die Verbraucher waren verunsichert. Zum 1. Juli 2012 endete die Vermarktungsfähigkeit für Holzschutzmittel, die ausschließlich auf der Wirkstoffkombination Propicanazol und IPBC basieren und die Zulassung gemäß 98/8/EG nicht erlangt haben. Das Unternehmen Remmers, seit 60 Jahren erfolgreicher Hersteller von Holzschutz- und Holzveredelungssystemen, verpflichtet sich bereits seit 25 Jahren freiwillig dazu, Wirksamkeit und Unbedenklichkeit seiner Produkte unabhängig zu dokumentieren.
Wer an seinem Außenbereich lange Freude haben möchte, muss Holzelemente im Freien vor Feuchtigkeit, UV-Strahlung, Fäulnis, Bläue, Schimmel und Algen sowie Wespenfraß schützen. (Foto: epr/Remmers)
Im Zuge der Einführung der gesetzlichen Zulassungspflicht für Biozidprodukte hat Remmers als einer der ersten seiner Branche Zulassungen durch die „Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)“ erhalten. Für eine ganze Reihe von Produkten kann der Anbieter diese vorweisen. Auf der sicheren Seite sind Holzliebhaber beispielsweise mit der lösemittelbasierten Premium-Holzschutz-Lasur HK-Lasur und der Holzschutz-Creme. Beide Anstriche von Remmers bieten Holz im Freien einen sechsfachen Schutz vor Feuchtigkeit, UV-Strahlen, Fäulnis, Bläue, Schimmel und Algen sowie Wespenfraß. Nadelhölzer, die zum Beispiel einen deckenden Endanstrich erhalten sollen, grundiert man mit der zertifizierten Holzschutz-Creme farblos in nur einem Arbeitsgang, um sie vor Bläue und Fäulnis zu schützen. Weitere Informationen unter www.gardenplaza.de oder unter www.remmers.de.

Zum Schutz vor schädlichen Pilzen, die zu Holzverfärbung und -zerstörung führen können, gibt es spezielle Anstriche. Nur auf „echte“ Holzschutzmittel ist Verlass. (Foto: epr/Remmers)
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