Montag , 18. März 2019
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Dank leistungsfähiger Batterien lässt sich Solarstrom effizient speichern

Wer heute eine Photovoltaikanlage auf seinem Hausdach plant, denkt nicht an die Einspeisung des Stroms ins öffentliche Netz, sondern vor allem an seine Nutzung im eigenen Haushalt. Ein Problem war dabei bisher, dass Sonnenstrom nur tagsüber erzeugt werden kann, während der Energiebedarf fürs Kochen und Backen, für Licht, Kühlschrank und TV ja auch abends und teilweise nachts besteht. Statt Strom wie bisher üblich an sonnigen Tagen zum größten Teil ins Netz abzugeben und dafür zu anderen Zeiten aus dem Netz zu beziehen, kann man die solar erzeugte Energie nun auch zu Hause speichern.

Sonnenstrom selbst nutzen: Das geht am besten mit einem Stromspeicher, mit dem sich zum Beispiel die Nächte überbrücken lassen. Foto: djd/E.ON
Sonnenstrom selbst nutzen: Das geht am besten mit einem Stromspeicher, mit dem sich zum Beispiel die Nächte überbrücken lassen.
Foto: djd/E.ON

Leistungsfähige Batterien mit geringem Platzbedarf

Mit der rasanten Weiterentwicklung der Batterietechnologie ist diese Variante jetzt auch für private Hausbesitzer attraktiv geworden. “Stromspeicher der neusten Generation wie beispielsweise unser ‘Aura’-Modell sind so leistungsfähig, dass sie bei voller Ladung eine Familie ohne Probleme einen ganzen Abend versorgen können”, erklärt Johannes von Clary, Solarexperte beim Energieanbieter E.ON. Sie seien dabei mittlerweile so kompakt, dass sie einfach an die Wand montiert werden könnten und sich auch optisch harmonisch in den Haushalt einfügen. Ein solcher Speicher im Privathaus lohnt sich generell für jeden, der eine Photovoltaikanlage plant oder bereits eine betreibt.

Eigenverbrauch durch Stromspeicher verdoppeln

“Mit einem Stromspeicher lässt sich der Eigenverbrauch von rund einem Drittel auf bis zu 60 bis 70 Prozent des Strombedarfs steigern”, so von Clary. Und Energie, die man nicht mehr zukaufen müsse, senke spürbar die Stromkosten. Zugleich ein Weg, unabhängiger und nachhaltiger zu leben. Für wen welcher Speicher der richtige ist und wie groß seine Kapazität ausfallen sollte, kann am besten ein Photovoltaikspezialist beurteilen. Mehr Informationen und Kontakte dazu gibt es unter www.eon.de/aura. Für einen Vier-Personen-Haushalt genügt in der Regel eine Speicherkapazität von drei bis acht Kilowattstunden. Sie speichert in etwa so viel elektrische Energie wie der Haushalt an einem Abend und nachts verbraucht.

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