Generationenübergreifendes
Wohnen verteilt sich meist über mehrere Etagen. Unter dem Dach leben die Kinder, im ersten Stock befindet sich das Elternschlafzimmer und im Erdgeschoß – ebenerdig – fühlen sich die Großeltern wohl. Treppen verbinden nicht nur in großen Häusern die einzelnen Wohnwelten miteinander. Sie stehen im Mittelpunkt des Alltags und sollten daher regelmäßig auf Herz und Nieren geprüft werden. Ist die vorhandene Treppe so gut erhalten, dass sie die Sicherheit beim Auf- und Abstieg noch zu einhundert Prozent gewährleisten kann? Wie steht es um den Komfort beim Begehen der Stufen? Und ist das Design nach heutigen Maßstäben überhaupt noch akzeptabel?
Mit einer neuen Treppe hält ein neues Lebensgefühl Einzug, denn die Stufen sind wieder sicher und komfortabel begehbar. Darüber hinaus verleiht die makellose Optik der Treppe dem Hausflur frischen Charme. (Foto: epr/Kenngott)
Alte Treppen weisen hinsichtlich Sicherheit, Komfort und Optik oft gravierende Mängel auf. Wenn die Stufen ausgetreten und nicht mehr sicher begehbar sind, das Geländer ramponiert und die Treppe alles andere als modern ist, dann muss zeitnah eine Lösung her. Der Möglichkeiten gibt es viele: Man kann die in die Jahre gekommenen Stufen abschleifen und neu lackieren oder sie komplett austauschen. Auch das Geländer und der Antritt lassen sich reparieren oder erneuern. Experten empfehlen allerdings, eine Treppenrenovierung unbedingt mithilfe eines erfahrenen Treppenbauers umzusetzen.
Stufen, Geländer und Handlauf bilden eine harmonische Einheit. Das Trittmaterial überzeugt zudem durch seine Langlebigkeit und Pflegeleichtigkeit. (Foto: epr/Kenngott)
Auch eine ganz neue, zeitgemäßere Treppe sollte in Erwägung gezogen werden, denn in vielen Fällen ist eine neue Treppe inklusive Austausch zu besseren Konditionen realisierbar als eine Sanierung. Zum Beispiel gibt es heute moderne Materialien, die ihrer Zeit in Bezug auf Widerstandsfähigkeit und Langlebigkeit weit voraus sind. Der Hersteller Kenngott verwendet seit Jahren Longlife: Stufen aus dem hochwertigen Trittmaterial sind robust, pflegeleicht und dauerhaft unempfindlich gegen hohe Schuhabsätze, verschüttete Flüssigkeiten und spielende Kinder. Sie bestehen den Kugelfalltest unbeschadet. Auch bietet Longlife jede Menge optische Gestaltungsvarianten. Ob Spindeltreppe, „1-m²-Treppe“ oder Wangentreppe: Wer möchte, kann seine Traumtreppe mithilfe des Kenngott-Treppenkonfigurators im Internet bequem vorplanen, und wird erkennen, dass ein Treppentausch oft wirtschaftlicher als eine Sanierung ist. Weitere Informationen gibt es unter www.kenngott-epr.de und unter www.homeplaza.de.
Das könnte Sie auch interessieren:
-
Rechtzeitige Sanierung schützt zuverlässig vor GebäudeschädenAlles Gute kommt von oben? Für Flachdächer gilt das häufig nicht: Wind und Wetter, vor allem in der nass-kalten Jahreszeit, setzen ihnen zu. Wenn abgeplatzte Farben, Risse oder wellige Dachbahnen sichtbar werden, ist eine baldige Sanierung ratsam.
Die Tücken der SanierungOb schmucke Fachwerkfassade, mit Stuck verzierte Decken oder edle Echtholzböden: Die "Oldtimer" unter den Immobilien haben ihren ganz besonderen Charme. Doch beim geerbten oder günstig erworbenen Liebhaberobjekt gibt es auch viele Unsicherheiten: Denn wer weiß schon genau, was sich hinter den historischen Fassaden verbirgt.
-
Umbau - Dachstudio mit vielen RaffinessenDer bisherige Dachboden wird nach Umbau zur Traumwohnung unter dem Dach und beglückt Vermieter und Mieterin. Trotz kleiner Fläche kann die Frage nach Dusche und Badewanne mit Ja beantwortet werden. Easy-in: Die Dusche zum Baden! macht es möglich.
-
Innendämmsysteme zur nachträglichen energetischen SanierungEine gute Wärmedämmung kann die Heizkosten eines Hauses erheblich reduzieren. Durch eine nachträgliche energetische Sanierung lassen sich aber nicht nur die Energiekosten verringern, gleichzeitig wird auch der Wohnkomfort spürbar verbessert.
-
Innovative Methode verhilft zur mühelosen thermischen SanierungDas Thema Energieeffizienz wird zunehmend wichtiger. Dabei steht die Wärmedämmung der Außenwände ganz oben auf der Liste der Bauherren. Während es bei einem Neubau viele Möglichkeiten gibt, das Gebäude entsprechend auszustatten, stellen sich nachträgliche Umbaumaßnahmen bei Altbauten mit denkmalgeschützten Fassaden als äußerst schwierig dar.