Samstag , 26. Mai 2018
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Die optimale Heizung vereint hohe Effizienz, niedrige Heizkosten und große Umweltverträglichkeit

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Optimale Heizsysteme verbinden hohe Effizienz, günstige Heizkosten und neueste Technologien mit ausgezeichneter Umweltverträglichkeit. Sie sind deshalb nicht nur im Neubau erste Wahl, sondern ebenso, wenn die alte Heizung der eigenen Immobilie durch eine zukunftsfähige, zuverlässige und Heizkosten sparende Heizlösung ersetzt werden muss. Hauseigentümer und Bauherren sollten sich deshalb bereits sehr frühzeitig informieren, welche Heizung zu ihren individuellen Anforderungen und Bedürfnissen passt. Wir geben Ihnen im Direktvergleich von Gasheizung, Ölheizung, Solarthermie und Pelletheizung einen informativen Überblick über die jeweiligen Investitionskosten und stellen Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile der modernen Heizungsvarianten vor.

Gasheizung: Leistungsfähige Brennwerttechnologie mit wenig Platzbedarf

Eine Gasheizung der neuesten Generation ist nicht nur in Deutschland eines der beliebtesten Heizkonzepte, sondern bietet gegenüber den meisten anderen Heizsystemen auch wichtige und einleuchtende Vorteile: Sie verbrennt weit geringere Mengen schädlichen Kohlendioxids als vergleichbare Ölheizungen und schont damit effektiver die Umwelt. Zudem ist die fortschrittlich nutzbare Brennwerttechnik einfach zu warten, technisch absolut ausgereift und bei den Installations- und Gesamtkosten durchaus günstig: Zwischen 7.500 und 15.000 € sind hier preislich einzukalkulieren. Und: Die Gasheizung mit Brennwertkessel lässt sich problemlos auch mit fortschrittlicher Solarthermie kombinieren.

Ölheizung: Unabhängige Heizenergieversorgung mit eingebauter Zukunft

Foto: Pixabay

Auch wenn insbesondere absolut veraltete Ölheizungen dem eigentlich guten Ruf dieses Heizsystems geschadet haben, gilt auch heute noch: Die Ölheizung auf dem modernsten Stand der Technik ist eine empfehlenswerte Systemalternative mit eingebauter Zukunft, denn. Sie benötigt leinen vorhandenen Gasanschluss, senkt mit neuester Brennwerttechnik ausgestattet effektiv die Schadstoffemissionen und den Ölverbrauch und bietet sehr große Flexibilität als nahezu autark funktionierendes Heizsystem. Allerdings erfordert der zu installierende Öltank einen vergleichsweise hohen Platzbedarf. Die durchschnittlichen Kosten der Ölheizung liegen bei 9.000 bis 15.000 €.

Solarthermie: Emissionsfreie Anlagen mit vielfältigen Vorteilen

Die Entscheidung für eine solarthermische Anlage bietet umfassende Vorzüge – insbesondere zur völlig emissionsfreien Bereitung von Warmwasser, Trinkwasser oder zur effizienten Unterstützung bereits bestehender Heizsysteme wie Ölheizung, Gasheizung, Pelletheizung oder Wärmepumpe. Diese hohe Flexibilität bei der Anlagenkombination und die dauerhafte Brennstoffersparnis sind die wohl wichtigsten Pluspunkte solarthermischer Anlagen. Insbesondere der notwendige Warmwasserspeicher benötigt jedoch genügend Raum, der bereits bei der richtigen Anlagenplanung berücksichtigt werden muss. Abhängig von Größe, Leistung, geplanter Kollektorfläche und dem Gesamtwärmebedarf Ihrer Immobilie fallen Gesamtkosten in Höhe von ca. 4.000 bis 13.000 € an.

Pelletheizung: Beliebte Alternative mit sehr niedrigen Brennstoffkosten

Seit mehreren Jahren steht die Pelletheizung auf der Beliebtheitsskala der Häuslebauer und Immobilienbesitzer ganz oben. Die guten Gründe dafür sind klar: Neben den günstigen Brennstoffkosten sinken mit ihr auch signifikant die künftigen Heizkosten – selbst die Verbrennung der Pellets erfolgt CO2-neutral. Dennoch hat die Pelletheizung auch zwei kleinere aber nennenswerte Nachteile: Einerseits sind die hohen Anschaffungskosten zu stemmen, die durchaus bis zu 20.000 € betragen können, andererseits benötigt das Gesamtsystem jede Menge Raum, beispielsweise für den Pellettransport und die bevorratende Pelletlagerung. Dennoch sieht die Gesamtkostenbilanz bereits nach 10 Jahren sehr gut aus, da sich dieses Heizsystem meist schon zu diesem frühen Zeitpunkt preislich amortisiert hat. Nicht zu vergessen: Bei allen hier vorgestellten Heizungsalternativen lohnt sich der genaue Blick auf die teilweise exzellenten Fördermöglichkeiten und Förderprogramme des Bundes.

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