Sonntag , 23. Juni 2019
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Mit einer professionellen Dacheindeckung zum Traumhaus

Ob Sanierung oder Haus Neubau, das A und O liegt bei der Dacheindeckung. Denn ohne ein Dach über dem Kopf gibt es kein gemütliches Heim. Das Dach soll vor starker Kälte und vor Sommerhitze schützen, es muss jedem Wetter standhalten ob es nun regnet, stürmt, hagelt oder schneit. Bei sichtbaren Mängeln am Dach, oder bei einer unzureichenden Dachdämmung sollte schnellstens gehandelt werden. Eine Dachsanierung sollte nicht aufgeschoben werden. In Sachen Energiewende und Vorgaben der Energieeinsparverordnung (EnEV) steht das Thema „Dämmung“ an erster Stelle. Schließlich sorgt eine fachgerechte Dämmung für ein ausgeglichenes Wohnklima und trägt maßgeblich zur Entlastung des Haushaltsbudgets bei.

Worauf muss ich bei einer Dacheindeckung achten?

An einer professionellen Dacheindeckung sollte demnach nicht gespart werden. Es gibt verschiedene Varianten und Materialien womit man ein Dach dämmen und decken kann. Fakt ist, wird das Dach einmal fachmännisch von einem qualifizierten Dachdeckerbetrieb eingedeckt, hat man in der Regel bis zu 50 Jahre Ruhe.

Quelle: Barni1/pixabay.com

Je nach Dachform und Konstruktion des Dachs kommen verschiedene Arten der Dacheindeckung in Frage. Ein Dach bietet aber nicht nur Schutz, es unterstreicht ebenso den Charakter des Hauses. Dabei muss ebenso beachtet werden, ob sich das ausgesuchte Material farblich und gestalterisch in die Landschaft bzw. in die Nachbarschaft einfügt. Neben dem persönlichen Geschmack gibt es festgeschriebene Auflagen in den Bebauungsplänen an die man sich halten muss. Angefangen vom klassischen Dachziegel bis hin zum Reetdach. Auch die Dachform spielt hierbei eine entscheidende Rolle. Die Kosten für eine Dacheindeckung steigen bis zu 15 % bei einer aufwändigeren Dachform. Zudem eignet sich nicht jeder für jede Dachform. Der Markt an Dachziegeln hält hier aber eine Vielfalt an Modellen mit Vor- und Nachteilen bereit.

Welche Arten von Dacheindeckungen gibt es?

Am bekanntesten unter den Laien dürfte wohl die „Frankfurter-Pfanne“ sein. Für den Profi sind Begriffe wie „Finkenberger-Pfanne“, „Sigma-Pfanne“ oder der „Biberschwanz“ keine Seltenheit. Aber auch Steinziegel, Schieferplatten und Zink sind sehr beliebt bei der Dacheindeckung. Der aktuelle Trend geht zur modernen Dacheindeckung aus Metall. Der Baustoff Zink ist leicht zu formen und zu verarbeiten, hat eine extrem lange Lebensdauer und ist zudem nicht brennbar. Außerdem hat das Zinkdach eine blitzableitende Fähigkeit. Ein kleiner Minuspunkt sind die vergleichsweise hohen Kosten für ein solches Dach. Bei einer energetischen Sanierung des Daches lassen sich die Kosten allerdings senken. Im Rahmen einer KfW Förderung kann die Bezuschussung der Dachsanierung inklusive Dachdämmung beantragt werden.

Ob Satteldach, Pultdach, Schleppdach oder Flachdach, egal für was für ein Dach oder für was für ein Material man sich entscheidet, gemeinsam mit dem Dachdecker des Vertrauens, wird man immer die beste Lösung für das geplante Vorhaben finden.

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@bauen-wohnen-aktuell.de