Dienstag , 22. Januar 2019
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Warum nur Strom erzeugen?

Eine möglichst große energetische Unabhängigkeit hat für viele Bauherren und Modernisierer Priorität. Im Fokus steht Energiekosten zu reduzieren und aktiv zum Umweltschutz beizutragen. Vor allem Solaranlagen sind heutzutage Standard. Sie können mit einer hohen Effizienz selbst bei geringem Tageslicht punkten. In der Regel werden die Module auf der Dachfläche angebracht – ein optisches Highlight sind sie eher nicht.

Quelle: HEADLINE themendienst

Lifestyleobjekt Solaranlage

Die Terrassenüberdachung oder der Carport wird nach traditioneller Zimmermannsart aus hochwertigen Materialien hergestellt. Alle Bauteile sowie die Solaranlage samt Komponenten stammen aus Deutschland. Die designorientiert entworfenen Solarmodule befinden sich in einem eigens angefertigten Sicherheitsglas mit einer Stärke von zehn Millimetern. Das Glas ist hagelschlagsicher und enorm belastbar – beispielsweise bei Schneelasten im Winter oder zu Reinigungsarbeiten im Sommer. Eine zusätzliche Verschattung der Terrasse oder des Carports ist nicht erforderlich, denn die Solarmodule bieten einen Sonnenschutz von 81 Prozent, lassen dennoch circa 98 Prozent des sichtbaren Lichts passieren. Der Carport lässt sich zudem mit einer Stromtankstelle für ein Elektroauto kombinieren.

Die Investition macht sich mehrfach bezahlt

Die Solarüberdachungen sind als Rund-um-Sorglos Paket erhältlich – von Bauantrag, Statikberechung und Dimensionierung über Finanzierung und Lieferung bis zu Fundament, Montage und Elektroarbeiten. Für versierte Heimwerker gibt es sie auch als praktischen Eigenbausatz, der mit ein bis zwei Personen selbst montiert werden kann. Da bereits rund 25 Quadratmeter Dachfläche genügen, um den Strombedarf eines 4-Personen-Haushalts abzudecken, reduzieren sich die Stromkosten deutlich. Die Investition kann sich bereits nach etwa zehn bis zwölf Jahren amortisieren. Darüber hinaus ist es möglich, zu viel erzeugten Strom gegen eine Vergütung in die öffentlichen Netze einzuspeisen. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) bietet außerdem attraktive Förderprogramme, die den Kauf eines Energiespeichers unterstützen.

Quelle: HEADLINE themendienst

Veröffentlicht von:

Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche
Alexandra Rüsche gehört seit 2009 der Redaktion Bauen-Wohnen-Aktuell.de an. Sie schreibt als Journalistin über Hausbau, Inneneinrichtung, Energiesparen, Gartengestaltung, Pflanzen und Haustiere, sowie Innovationen. Alexandra ist Mitglied im DPV (Deutscher Presse Verband - Verband für Journalisten e.V.). Sie ist über die Mailadresse der Redaktion erreichbar: redaktion@bauen-wohnen-aktuell.de

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